Trend auch in 2025: Sophia und Noah bleiben die beliebtesten Vornamen

Sophia und Noah sind auch 2025 wieder die beliebtesten Vornamen für Babys gewesen.
dpa- Sophia und Noah bleiben die beliebtesten Babynamen – im Südwesten und deutschlandweit.
- In Baden-Württemberg führen Sophia/Sofia, Emma und Emilia; bei Jungen Noah, Matheo und Luca.
- Bundesweit folgen auf Sophia/Sofia die Namen Emma und Emilia. Bei Jungen liegen Matheo/Mateo und Theo hinter Noah.
- Theo steigt bundesweit von Platz sieben auf drei, Leo von zwölf auf vier.
- GfdS wertet Daten von rund 750 Standesämtern aus und erfasst fast 91 Prozent der Vornamen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Sophia und Noah sind weiterhin die beliebtesten Vornamen für Babys im Südwesten. Auch deutschlandweit bleiben die beiden Namen an der Spitze, wie aus der aktuellen Auswertung der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) für das Jahr 2025 hervorgeht. Bereits 2023 und 2024 hatten frisch gebackene Eltern diese Erstnamen am häufigsten an ihre Kinder vergeben – sowohl im Südwesten als auch insgesamt in der Bundesrepublik.
In Baden-Württemberg liegen bei den Mädchen Sophia/Sofia, Emma und Emilia auf den ersten drei Plätzen. Bei den Jungen folgen auf Noah die Namen Matheo und Luca. Auffällig: Im Süden Deutschlands sind biblische und christliche Namen weiterhin überdurchschnittlich beliebt – das führt die GfdS auf regionalspezifische Faktoren wie Religion, Tradition und Brauchtum zurück.
Theo als Vorname wird beliebter
Auch bundesweit haben sich die Spitzenpositionen kaum verändert: Bei den Mädchen folgt auf Sophia/Sofia der Name Emma vor Emilia. Bei den Jungen liegen hinter Noah die Namen Matheo/Mateo und Theo. Auffällig ist hier der Aufstieg von Theo, der von Platz sieben im Vorjahr auf Platz drei kletterte. Auch Leo machte einen großen Sprung nach vorn – von Platz zwölf auf Rang vier.
Die GfdS veröffentlicht seit 1977 eine jährliche Liste über die in Deutschland am häufigsten vergebenen Vornamen. Grundlage sind Daten von rund 750 Standesämtern. Erfasst wurden so fast 91 Prozent aller im Jahr 2025 in Deutschland vergebenen Vornamen, wie die GfdS mitteilte.