Laut Anklage verabreichte der Münchner seiner Partnerin Ende Oktober 2020 mindestens ein Betäubungsmittel, woraufhin sie zwischenzeitlich in Ohnmacht fiel und schließlich in einen Zustand der Willenlosigkeit geriet. In den folgenden zwei Stunden habe er sie mehrmals vergewaltigt. Dabei habe er auch eine Kamera laufen lassen. Bereits einen Monat zuvor soll er laut Anklage mehrmals Nacktbilder der Partnerin gegen ihren Willen an einen Bekannten geschickt haben. Für das Verfahren sind drei Verhandlungstage angesetzt.