Entwicklungshilfe Auch ohne Shoppen gut gelebt

Westerheim / Brigitte Scheiffele 07.12.2018
Philippa von Nathusius hat ein soziales Jahr in Peru verbracht.  Der Freiwilligendienst am Rand des Regenwaldes hat die junge Westerheimerin nachhaltig geprägt.

Der erste Eindruck vor Ort: Schmutz. Die Hütte für sechs Freiwillige hat keine Fenster, fließendes Wasser gibt es nur morgens bis 10 Uhr, ansonsten wird Wasser in Tonnen gesammelt. Aber es gibt noch mehr: Ganz viel Natur: Wasserfälle, Flüsse und Tiere wie Affen, wunderschöne Vögel, Schmetterlinge und Schlangen.

Was Philippa von Nathusius im Rahmen ihres einjährigen Freiwilligendienstes an einer Schule in Peru sonst noch alles erlebt hat, können Sie in der gedruckten Samstagausgabe sowie im E-Paper der GEISLINGER ZEITUNG nachlesen.

Fairer Kaffee für die neue Straße

Wieder zurück in Deutschland hat Philippa für die Kaffeebauern in Felipe Pinglo gesammelt. Bei einem gemeinsamen Vortrag mit ihrer Cousine Marianka Rehm, die in Bolivien war (die GZ berichtete), wurde Kaffee aus Peru ausgeschenkt. Bei dem Nachmittag in der Marienburg aus allen Nähten platzenden in Westerheim kamen 1250 Euro zusammen.
Nähere Infos  zum Freiwilligendienst gibt es beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung unter www.weltwaerts.de/de/programm.html

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