881 Kälber flott versteigert
Ansbach.
Ein hervorragendes Angebot mit 26 Zuchtbullenkälbern konnte diesmal den Bullenaufzüchtern vorgestellt werden. Ein Samland-Sohn aus der Winnipeg-Tochter Selma mit einem GZW von 142 und einen MW von 136 erlöste den Höchstpreis des Marktes mit 3440 Euro. Weiterhin erreichten Kälber der Väter Weburg, Humboldt, Hulkor und Salamander Höchstgebote. Im Mittel konnten die 26 verkauften Bullenkälber zur Zucht, bei einem Lebendgewicht von 101 Kilo, einen Versteigerungserlös von 1026 Euro erreichen.
Mit einem starken Auftrieb von 794 Tieren, konnten die Bullenkälber zur Mast ihren Kilopreis bei 5,99 Euro halten. Das Durchschnittskalb mit 88 Kilo erlöste im Mittel 526 Euro. Der Orientierungspreis für das 80-Kilo-Kalb berechnet sich auf 6,19 Euro. Mit einem Durchschnittspreis von 345 Euro gab es bei den 44 verkauften weiblichen Zuchtkälbern diesmal günstige Einkaufsmöglichkeiten. Bei einem Lebendgewicht von 91 Kilo errechnet sich ein Kilopreis von 3,79 Euro. Die 20 angebotenen weiblichen Nutzkälber wurden alle verkauft.
Der nächste Kälbermarkt in Ansbach ist am 15. Februar. Der nächste Großviehmarkt ist bereits am 9. Februar.
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Autor: AKM | 04.02.2012
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