Der Amoklauf von Winnenden
Polizist: Tim K. wurde nicht gemobbt
Stuttgart Tim K., der Amokläufer von Winnenden, wurde nicht mehr gehänselt als andere, stundenlang saß er daheim allein vor dem Computer. mehr
Tims Vater droht höhere Strafe
Stuttgart Im Prozess um den Amoklauf von Winnenden nähert sich das Gericht der Staatsanwaltschaft. Dem Vater des Schützen Tim K. droht eine höhere Strafe. mehr
Richter im Amokprozess: Urteil wegen fahrlässiger Tötung möglich
Stuttgart Der Vater des Amokläufers von Winnenden könnte auch wegen fahrlässiger Tötung verurteilt werden. Im Prozess gegen den 51-jährigen Geschäftsmann machte der Vorsitzende Richter Reiner Skujat am Donnerstag vor dem Landgericht Stuttgart von seinem Recht Gebrauch, einen entsprechenden Hinweis zu geben. mehr
Hinterbliebene wollen Vater des Amokläufers sehen
Stuttgart Am 11. März 2009 erschoss Tim K. in Winnenden und Wendlingen 15 Menschen und beging dann Selbstmord. Erstmals wird in Deutschland ein Prozess geführt, bei dem ein Unbeteiligter nach einem Amoklauf vor Gericht steht: der Vater des Täters. mehr
Amoklaufprozess begonnen - Vater lässt sich nicht filmen
Stuttgart Eineinhalb Jahre nach dem Amoklauf von Winnenden mit 16 Toten hat am Donnerstag der Prozess gegen den Vater des Täters begonnen. Der 51-Jährige wird beschuldigt, die Tatwaffe im unverschlossenen Schlafzimmerschrank aufbewahrt und damit gegen das Waffengesetz verstoßen zu haben. mehr
Beginn des Amoklaufprozesses verzögert sich
Stuttgart Der Beginn des Prozesses um den Amoklauf von Winnenden hat sich am Donnerstag in Stuttgart verzögert. Grund sind aufwendige Sicherheitsvorkehrungen. mehr
Prozess gegen Vater des Amokläufers von Winnenden beginnt
Stuttgart Vor dem Landgericht Stuttgart muss sich ab Donnerstag der Vater des Amokläufers von Winnenden und Wendlingen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Ihm wird vorgeworfen, die Tatwaffe unverschlossen im Schlafzimmer aufbewahrt zu haben, mit der sein 17-jähriger Sohn am 11. März 2009 15 Menschen tötete und 13 verletzte. mehr
Dienstunfall vor dem Fernsehgerät
Stuttgart / Winnenden Eine Erkrankung wegen des Amoklaufs in Winnenden ist aus formalen Gründen ein Dienstunfall - obwohl der Betroffene gar nicht in der Schule war. Bürokraten ist ein gravierender Fehler unterlaufen. mehrProzess gegen Vater des Tim K. im September
Stuttgart Der Prozess gegen den Vater des Amokläufers von Winnenden beginnt am 16. September vor dem Landgericht Stuttgart. Dies bestätigte gestern eine Gerichtssprecherin. Der 17-jährige Tim K. hatte am 11. mehr
Steiniger Weg in die Zukunft
Winnenden Ergreifende Gedenkstunde mit konkreten politischen Forderungen des Bundespräsidenten: In Winnenden wurde gestern vor der Albertville-Realschule an die Opfer des Amoklaufs vor einem Jahr erinnert. mehr
"Das Attentat hat die Stadt ins Mark getroffen"
Kurz nach dem Notruf war der Winnender Oberbürgermeister Bernhard Fritz (59) an der Albertville-Realschule. Als wohltuend empfindet er die Anteilnahme aus aller Welt nach dem Amoklauf. mehr
Der Jahrestag an den Orten des Schreckens
Winnenden Zwölf Monate sind vergangen - doch der erste Jahrestag des Amoklaufs von Winnenden und Wendlingen bringt jede Minute der unfassbaren Tat wieder ins Gedächtnis. Beobachtungen an den Orten des Schreckens am 11. März 2010 - ein Jahr danach: mehr
Hinterbliebene des Amoklaufs gedenken der Toten
Winnenden Ein Jahr nach dem Amoklauf in einer Schule in Winnenden sind am Donnerstag rund 900 Schüler, Lehrer und Hinterbliebene zum stillen Gedenken zusammengekommen. mehr
Landtag will mit Aktionsplan weitere Amokläufe an Schulen vermeiden
Stuttgart Der Landtag zieht Konsequenzen aus dem Amoklauf von Winnenden: 350 zusätzliche Beratungslehrer und Schulpsychologen werden eingestellt. mehr
Noch kein Termin für Prozess gegen Vater des Amokläufers
Winnenden Nach dem Amoklauf ihres Sohnes ist Familie K. untergetaucht. Ihr schönes Haus im Dörfchen Weiler zum Stein steht leer, ein Käufer ist nicht gefunden. Der Vater muss sich einem Prozess stellen. mehr
Symposium zum Thema Amoklauf
Ulm Welche fachlichen Konsequenzen müssen Jugendpsychiater, Psychologen, Pädagogen und Schulsozialarbeiter aus den Schulmassakern von Winnenden und Co. ziehen? Mit dieser Frage beschäftigte sich ein Dutzend Experten aus Medizin, Kriminologie, Rechtswissenschaft und Politik auf einem Symposium an der Uni-Klinik. Wie kann man Trittbrettfahrer von gemeingefährlichen Tätern unterscheiden? Welche Bedeutung haben Internet-Foren beim Mobbing von Schülern? Das waren nur einige der diskutierten Themen. mehr- Zurück
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Winnenden: Vom Amoklauf zum Urteil