Die Freie Waldorfschule am Illerblick Ulm stellt sich vor
Ulm. Freie Waldorfschule am Illerblick Ulm im Kurzportrait:
Freie Waldorfschule am Illerblick Ulm:
Träger: Förderkreis für Waldorfpädagogik am Illerblick Ulm e.V.
Abschlüsse: Abitur, Realschulabschluss, Hauptschulabschluss
Kurzprofil: Die Freie Waldorfschule am Illerblick wurde 1989 als zweite Ulmer Waldorfschule gegründet. Sie wird in kollegialer Selbstverwaltung als öffentliche Schule in freier Trägerschaft geführt. Die Schule ist einzügig und hat 13 Klassen mit bis zu 34 Schüler/-innen.
Als Fremdsprachen werden Englisch und Russisch von der 1. Klasse an unterrichtet; Russisch kann ab der 5. Klasse gegen Französisch getauscht werden.
Handwerklichen Tätigkeiten wird in allen Altersstufen ein großes Gewicht beigemessen. Ab Ende des ersten Halbjahrs der 10. Klasse werden ein Jahr lang zwei Wochentage für ein Betriebspraktikum verwendet. Ab der neunten Klasse kann der Hauptschulabschluss, nach der 12.Klasse der Realschulabschluss und nach einem 13. Schuljahr das Abitur abgelegt werden.
Schulgeld:
Die Schulbeiträge sind einkommensabhängig. Der Mindestbeitrag beträgt für ein Kind 91 Euro pro Monat. Das Schulgeld ist nach Nettoeinkommen der Familie und nach der Anzahl der bei angemeldeten Kinder gestaffelt. In der untersten Einkommensgruppe beträgt der Prozentsatz zwischen 7,3% (ein Kind) und 3,1% (vier Kinder). Dieser Satz steigt bis auf 11,2% (1 Kind) bzw. 5% (vier Kinder). Die genauen
Beiträge werden mit der Schule vereinbart.
Internet: www.waldorfschule-illerblick.de
Träger: Förderkreis für Waldorfpädagogik am Illerblick Ulm e.V.
Abschlüsse: Abitur, Realschulabschluss, Hauptschulabschluss
Kurzprofil: Die Freie Waldorfschule am Illerblick wurde 1989 als zweite Ulmer Waldorfschule gegründet. Sie wird in kollegialer Selbstverwaltung als öffentliche Schule in freier Trägerschaft geführt. Die Schule ist einzügig und hat 13 Klassen mit bis zu 34 Schüler/-innen.
Als Fremdsprachen werden Englisch und Russisch von der 1. Klasse an unterrichtet; Russisch kann ab der 5. Klasse gegen Französisch getauscht werden.
Handwerklichen Tätigkeiten wird in allen Altersstufen ein großes Gewicht beigemessen. Ab Ende des ersten Halbjahrs der 10. Klasse werden ein Jahr lang zwei Wochentage für ein Betriebspraktikum verwendet. Ab der neunten Klasse kann der Hauptschulabschluss, nach der 12.Klasse der Realschulabschluss und nach einem 13. Schuljahr das Abitur abgelegt werden.
Schulgeld:
Die Schulbeiträge sind einkommensabhängig. Der Mindestbeitrag beträgt für ein Kind 91 Euro pro Monat. Das Schulgeld ist nach Nettoeinkommen der Familie und nach der Anzahl der bei angemeldeten Kinder gestaffelt. In der untersten Einkommensgruppe beträgt der Prozentsatz zwischen 7,3% (ein Kind) und 3,1% (vier Kinder). Dieser Satz steigt bis auf 11,2% (1 Kind) bzw. 5% (vier Kinder). Die genauen
Beiträge werden mit der Schule vereinbart.
Internet: www.waldorfschule-illerblick.de
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02.03.2010
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