Eine Skitour zum Zungeschnalzen erwischten die Teilnehmer der vorletzten Skitour von SÜDWEST PRESSE und DAV Ulm: die Tour auf den Ponten im Tannheimer Tal mit schönstem Sonnenwetter und "leckerem" Firnschnee.
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Schöner hätte das Wetter zur viertletzten Veranstaltung der Wintertouren vom Deutschen Alpenverein und der SÜDWEST PRESSE auf das Wertacher Hörnle nicht sein können.
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Bei Schneefall und schlechter Sicht haben sich am Samstag die Teilnehmer der DAV/SWP-Wintertour auf den Heidenkopf bei Balderschwang gekämpft. Angesichts der angestiegenen Lawinengefahr war eine gute Spuranlage gefragt, die DAV-Pate Johannes Hühn professionell in den Schnee zog.
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Viele lassen das Wertacher Hörnle achtlos rechts liegen, wenn sie ans Oberjoch oder ins Tannheimer Tal zum Skilaufen fahren. Dabei führt eine schöne und genussreiche Skitour auf den Gipfel - fast ohne Risiko.
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Die Skitour-Teilnehmer der SÜDWEST PRESSE haben am Wochenende den Grünten in Angriff genommen. Bei besten Bedingungen und Tiefschnee.
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Der Blick auf das Autothermometer tut richtig weh: minus 23 Grad zeigt die Anzeige, da heißt es warm anziehen und schnell losgehen.
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Richtig schwer hatten es die acht Teilnehmer unserer Leser-Skitour auf den Schochen am Sonntag. Neuschnee, minus 25 Grad und eine selbst zu ziehende Spur auf den 2100 Meter hohen Schochen, den der DAV-Pate Achim Wohnhaas vom Giebelhaus aus im Hintersteiner Tal beging.
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Der Wetterbericht hatte stellenweise Sonne vorausgesagt. Mit dieser Hoffnung im Gepäck machten sich die Teilnehmer der DAV-SWP Wintertour am Sonntag am Parkplatz in Gschwend bei Immenstadt mit ihren Tourenski auf den Weg.
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Der Schochen ist ein Grasberg in den Allgäuer Alpen und nicht zu verwechseln mit der Schochenspitze. Der dreieinhalbstündige Aufstieg ist mit Kondition gut zu machen, Skifahren sollte man aber können.
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Winterwanderungen abseits der präparierten Pisten liegen momentan voll im Trend. Immer mehr Menschen haben Interesse daran, Berge nicht nur runter zu fahren sondern auch mit Winterausrüstung zu besteigen. Interessant sind besonders die Aufstiege, wo noch keine Spuren im Schnee zu finden sind.
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Statt aufs Galtjoch im Lechtal führte die Schneeschuhtour von SWP und DAV am Sonntag auf die Salmaser Höhe am Alpsee. Sturm und Lawinenstufe vier hatten Tourenpate Oliver Schulz umplanen lassen.
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Mit sechs Stunden Gesamtzeit bedarf es auf der Tour zum Sederer Stuiben ein wenig Kondition. Technisch anspruchsvoll ist die Tour nicht, dafür hat sie einen traumhaften Blick auf den Großen Alpsee im Tal.
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Eisig kalt war es Sonntagfrüh, als sich acht Leser der SÜDWEST PRESSE unter Führung von Jürgen Honold vom DAV Ulm auf Skitour begeben haben.
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Schneesicher schon im frühen Winter, geringe Lawinengefahr, technisch nicht schwierig und von großem landschaftlichen Reiz: Eine Tour aufs Galtjoch ist auch mit Schneeschuhen ein Klassiker.
UPDATE (21.01.2012): Die Schneeschuhtour aufs Galtjoch findet statt, allerdings wegen Lawinengefahr mit einem Ausweichziel in den Vorbergen. Die ebenfalls geplante Ski-Tour aufs Gschwender Horn dagegen muss wegen Lawinengefahr abgesagt werden! mehr...
Bei bestem Wetter und noch unberührtem Schnee starteten am Mittwoch fünf Leser der SÜDWEST PRESSE zu einer Skitour am Riedberger Horn. Die Tour in der Reihe Wintertouren, die gemeinsam vom DAV Ulm und der SWP angeboten werden, war ursprünglich Anfang Dezember vorgesehen, musste aber wegen Schneemangel verschoben werden.
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Neun Leser der SÜDWEST PRESSE haben am Sonntag den widrigen Wetterverhältnissen getrotzt und an der Neujahrstour von SWP und Deutschem Alpenverein teilgenommen.
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Die Kuhgehrenspitze ist ein Vorgipfel der markanten Hammerspitze, die auch Schüsser genannt wird. Die Tour gilt als typische Genusstour und kann selbst bei höherer Lawinenwarnstufe begangen werden.
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Im Schwarzwassertal gibt es zahlreiche Routen - nach dem Hählekopf, den wir Anfang Dezember vorgestellt haben, geht es Anfang Januar mit Werner Lindmair auf den etwas anspruchsvolleren Steinmandl.
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Geboren ist Werner Lindmair zwar bei den "Saupreußen", wie er sagt. Aber nach nur vier Wochen sind seine Eltern nach Berchtesgaden umgezogen, was man dem 44-Jährigen auch gut anhört.
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Schwarzwasserhütte, Schwarzwassertal, Schwarzwasserbach. Alles in dem kleinen Seitental von Riezlern aus in Richtung Ifen und weiter in den Talkessel hinein ist schwarz. Woher kommt der Name? Ist es einfach nur eine Flurbezeichnung? Stefan Heim hat keine wirkliche Antwort darauf.
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Anmeldung Anmelden kann sich jeder, der im freien Gelände Skifahren kann und auch im Tiefschnee kontrolliert unterwegs ist. Teilnehmen können acht Personen, zwei weitere Anmeldungen werden zusätzlich auf die Warteliste genommen.
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Noch sind die Schneeverhältnisse lange nicht optimal, dennoch hat am Sonntag die erste unserer Wintertouren stattgefunden. Zu viert ging es mit Schneeschuhen auf den Hählekopf im Schwarzwassertal.
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Das Gschwender Horn ist mit seinen 1450 Höhenmetern ein kleiner Hügel an der Queralpenstraße. Vom Gipfel aus hat man aber einen schönen Ausblick auf den Alpsee, den man auch auf der Abfahrt vor Augen hat.
ACHTUNG: Diese Tour muss wegen akuter Lawinengefahr (Stufe 4) leider erneut abgesagt werden! mehr...
Das Gschwender Horn an der Queralpenstraße ist mit seinen 1450 Metern nicht gerade der Chaupi Orco Sur, den Raimund Heckmann bei einer Expedition mit der DAV-Jugend 1995 bestiegen hat. In Südamerika haben sie erstmals den Ostgrad des 6088 Meter Hohen Berges durchstiegen.
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Hinter dem Ifen im Schwarzwassertal bieten sich zahlreiche tolle Wintertouren. Wir konzentrieren uns auf den Hählekopf, auf den Jochen Endreß auch bereit ist, Gäste mit leinenführigen Hunden mitzunehmen.
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Geboren ist Jochen Endreß zwar in Stuttgart, doch aufgewachsen ist der heute 35-Jährige im schönen Allgäu, wo er schon von Kindesbeinen an mit dem Vater auf Skitouren gegangen ist.
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Eine wachsende Zahl von Wintersportlern liebt es, auf Tourenski die Berge zu besteigen. Das bereitet jenen, die nur abfahren, oft Verdruss. Denn auf den Pisten geht es eng zu und mithin wird es gefährlich.
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660 Höhenmeter in etwas mehr als zwei Stunden ist kein allzu ehrgeiziges Ziel. Die Tour im Bregenzer Wald auf den Feuerstätterkopf ist leicht, und mit den Gottesäckern im Blick landschaftlich äußerst reizvoll.
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Claus Deufel ist als Touren- und Ausbildungsreferent bei der Sektion Ulm des Deutschen Alpenvereins (DAV) verantwortlich für die Zusammenstellung des Kurs- und Tourenprogramms und für die Aus- und Weiterbildung der Tourenführer. In die Berge zieht es ihn schon seit langem.
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Der Herbst war ungewöhnlich trocken, der November ungewöhnlich mild. Noch liegt kein Schnee in den Alpen, was die Aussichten auf die erste Skitour am Sonntag, 27. November, nicht gerade besser macht. Für die Tour auf den Feuerstätterkopf ist aber wegen der Grashänge nicht viel Schnee nötig.
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