WEST SIDE STORY

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    Das als ehemals verpönte Stück aus den späten Sechzigern ist nun zu einem unterhaltsamen, bunten und fröhlichem Abendprogramm geworden. Foto: 
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Wenn Julia und Romeo in den Fifties in der New Yorker Bronx gelebt hätten, hießen sie Maria und Tony. Tatsächlich ist es Shakespeares berühmteste Liebesgeschichte, die dem Plot des unangefochtenen Stars unter den Musical-Klassikern zugrunde liegt. Das Bernsteins Ruhm begründende Kult-Musical ist zwar musikalisch unverkennbar in der Musik der 50er-Jahre angesiedelt, doch die kompositorische Raffinesse, der gekonnte Umgang mit dem klassischen Orchester, die virtuosen Tanzszenen und die coole wie ironische, anrührende und sparsame Charakterzeichnung der Protagonisten lassen die „West Side Story“ niemals altern.

 Die musikalische Leitung übernimmt Chordirektor und Kapellmeister Hendrik Haas, der mit Musicals wie „Sugar – Manche mögen’s heiß“ oder „Cabaret“ seine Erfahrung auf dem Gebiet schon in Ulm unter Beweis gestellt hat. Aus Berlin kommt Musical-Experte Rhys Martin, der die Inszenierung und Choreografie übernehmen wird. Für das Bühnenbild zeichnet Britta Lammers, für die Kostüme Ulrike Nägele verantwortlich.

Neben Ensemblemitgliedern aus Ulm – so ist zum Beispiel Opernsängerin Maria Rosendorfsky als Maria zu erleben – kommen eine Reihe von Gästen zur Unterstützung auf die Wilhelmsburg, nicht zuletzt der Berliner Nikolas Heiber als Tony. Das Ballettensemble, Mitglieder des Schauspielensembles und des Opernchors, eigens gecastete Tänzerinnen und Kampfsportler, die Statisterie und Auszubildende der Wielandwerke sorgen für das ganz große Spektakel auf der Wilhelmsburg. Die Musik wird live gespielt vom Philharmonischen Orchester der Stadt Ulm.
 
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