Universität ist ein "Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen"

Die Universität Ulm darf sich nun offiziell „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“ nennen. Im Vorfeld der Fachtagung „International Symposium on Companion-Technology“ wurde der Sonderforschungsbereich 62/Transregio von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank ausgezeichnet.

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Seit Dienstagabend ist die Universität Ulm offiziell ein „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“. Beim bundesweiten Wettbewerb der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank war der Sonderforschungsbereich „Eine Companion Technologie für kognitive technische Systeme“ (SFB/TRR 62) erfolgreich. Aus mehr als 1000 Bewerbungen haben eine Jury und ein Fachbeirat 100 Projekte ausgewählt, die Chancen der Digitalisierung aufzeigen und vorantreiben. Das Motto des Wettbewerbs: „Stadt, Land, Netz! Innovationen für eine digitale Welt“. Im SFB forschen Ulmer und Magdeburger Wissenschaftler zu intelligenten technischen Systemen („Companions“), die sich hochindividuell auf ihre Nutzer, deren Kenntnisse, Vorlieben und die gegenwärtige Situation einstellen. „Ich freue mich sehr über diese tolle Auszeichnung. Sie ist eine Bestätigung für die gesellschaftliche Relevanz unserer Forschungsergebnisse und sie gibt uns die Möglichkeit  die Konzepte zur Gestaltung zukünftiger Mensch-Technik Interaktion einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen“, sagt Professorin Susanne Biundo-Stephan, SFB-Sprecherin und Leiterin des Ulmer Instituts für Künstliche Intelligenz.
 
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