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Mit dem Skibob über die Piste

Eine echte Alternative zum klassischen Schlitten ist der Skibob. Und diesen gibt es schon viel länger, als die meisten Leute wissen.

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Bereits im 19. Jahrhundert wurden erste Bauversuche unternommen. Einem österreichischen Wagnermeister gelang dann 1949 der Durchbruch in Richtung Sportgerät. Durch die Kombination eines Vorder- und eines Hinterskis wurde das gleichmäßige Gleiten über den Schnee möglich. Heute gibt es im Skibob-Sport unterschiedliche Disziplinen wie Super-G, Abfahrt oder Slalom. Für alle, die Lust haben, dieses rasante Vernügen einmal selbst auszuprobieren, bietet der Skibobclub München Schnupperkurse an. Und das auch noch kostenlos und unter fachkundiger Anleitung. Der Kurs findet in Ostin bei Gmund am Tegernsee statt. Die Skibobs können direkt vor Ort an der Talstation des Oedberglifts ausgeliehen werden. Skischuhe sollte man am besten selbst mitbringen. Es gibt aber auch ein begrenztes Leihkontingent. Auch warme Winterkleidung ist zu empfehlen. Um Skibob fahren zu lernen, muss man nicht zwangsläufig Skifahrer sein. Auch wenn es hilfreich ist. Zu Beginn des Schnupperkurses erfahren die Teilnehmer alles über die Zusammensetzung ihres Sportgeräts, die richtige Sitzhaltung und bekommen viele praktische Tipps. Nach einigen Probeabfahrten geht es dann mit dem Schlepplift auf den Berg. Skibob Zeit ist jedes Jahr von Mitte Dezember bis Ostern. Sollte in dieser Zeit der Schnee doch mal auch sich warten lassen, wird mit einer Beschneiungsanlage nachgeholfen. Termine und viele Informationen rund um den Skibob bekommen Sie unter www.sbc-royal.de
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