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Rodelvergnügen für Groß und Klein

Schlittenfahren macht immer Spass. Egal, wie alt oder jung man ist. Und es muss ja nicht immer nur der Hügel hinterm Haus sein.

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Die Mütze tief ins Gesicht gezogen, die Beine bremsbereit zu beiden Seiten ausgestreckt und den Strick fest in den Händen. Dann heißt es: Auf die Plätze! Fertig! Los! Mit einem Affenzahn geht es die Abfahrt hinunter, den Gegner aus dem Augenwinkel immer fest im Blick. Man fliegt mit dem Schlitten über die Schanze und hofft, den Boden wieder heil zu erreichen. Im Ziel wird hart gebremst. Und wehe dem, der dabei von Schlitten fällt. Oder samt Gefährt gar in der nächsten Hecke oder dem Bach landet. So sieht sie aus, die perfekte Schlittenfahrt. In den meisten Fällen ist sie leider viel zu schnell vorbei. Die üblichen Hausberge sind in den meisten Fällen doch eher kurz. Für alle, die den Spass auf zwei Kufen länger genießen möchten, hat das Internetportal www.rodelfuehrer.de die richtigen Tipps. Dort finden sich tolle Vorschläge für das winterliche Vergnügen. Es gibt zum Beispiel Streckenvorschläge für das Chiemgau, den Schliersee, Bad Tölz oder das Allgäu. Wie wäre es mal mit einer Abfahrt von der Alpspitz hinunter nach Nesselwang? Da die fast drei Kilometer lange Strecke kein starkes Gefälle enthält und alle Kurven recht ungefährlich sind, können auch die Kinder mit auf den Schlitten. Das tolle an dieser Strecke: Ist man im Tal angekommen, muss man den Schlitten nicht wieder den Berg hinaufziehen. Mit der Gondelbahn kommt man ganz bequem wieder nach oben. Wer eine etwas rasanter Abfahrt wünscht, der kann sich an der Strecke Marquartstein – Staffn Alm versuchen. Diese hat es in sich. Viele Kurven, schmale Streckenführung und steile Gefälle machen die Fahrt spannend aber auch riskant.
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