Neues "Traumschiff" bestätigt: Die MS "Amadea" ist es

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Für Sascha Hehn und seine Kollegen könnte es an Deck des "Traumschiff" bald eng werden  Foto: 

Aufatmen bei Fans des "Traumschiff": Die ZDF-Reihe wird nicht mit der insolventen MS "Deutschland" baden gehen. Wie Produzent Wolfgang Rademann (80) nun dem österreichischen Blatt "Kleine Zeitung" bestätigte, findet die Reihe ihr neues Zuhause auf der MS "Amadea". Demnach werden dort ab 4. Februar zwei neue Folgen entstehen.

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Bei allem "Wehmut, am Neujahrstag noch einmal dieses schöne Schiff auf den Bildschirmen zu sehen und zu wissen, dass es unsere letzte Fahrt war", konzentriert er sich nun ganz auf das neue Schiff: "Die 'Amadea' wurde vor 30 Jahren in Japan gebaut, und die Einrichtung entspricht noch alter Architektur. Wir müssen schauen, wie wir das Ganze für unsere Filme aufmotzen. Also: so weit, so gut. Die Kuh wäre vom Eis!", erzählte Rademann der Zeitung.

Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Nach Informationen der "Bild"-Zeitung könnte es auf dem neuen Schiff ganz schön eng werden. Denn obwohl die "Amadea" Rademann zufolge 150 Passagiere mehr fasst als die MS "Deutschland", sollen ihm und seinem TV-Team laut "Bild" statt der bisherigen 40 Kabinen nur 30 zur Verfügung stehen, und das auch nur für wenige Wochen. "Traumschiff"-Kapitän Sascha Hehn (60) und seine Kollegen werden also bald enger zusammenrücken müssen.

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