Pflanzenschutz vor Hitze

Endlich ist er da! Der Sommer! Jetzt kann man den Garten oder Balkon endlich so richtig genießen. Und mit ein paar Tipps, können auch die Pflanzen die Sonne genießen.

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Zugegeben: Viel muss man als Hobbygärtner im Juni nicht machen. Die Pflanzzeit ist zu Ende. An einigen Stellen, wie zum Beispiel beim Rhabarber oder den Erdbeeren kann jetzt endlich geerntet werden.
An allen Ecken und Enden blüht und grünt es.

Knallt die Sonne vom Himmel, muss man nur beim Pflanzenschutz ein wenig nachhelfen.

Je wärmer es draußen ist, desto mehr Wasser brauchen die Pflanzen. Ersäufen sollte man sie trotzdem nicht. Landschaftsgärtner empfehlen, lieber alle paar Tage kräftig zu wässern, als jeden Tag ein bisschen.
Gegossen werden sollt am frühen Morgen oder in den Abendstunden. Unter Tag würde das Wasser verdampfen, bevor die Wurzel es aufnehmen konnten. Das Wasser sollte man auch nicht von oben auf die Pflanzen herabrieseln lassen, sondern direkt an die Wurzel geben.
Denn Wasser, das sich auf Blättern oder Blüten sammelt, kann bei starker Sonne wie ein Brennglas wirken.

Auch das Rasenmähen bei Sonne sollte vermieden werden. Sonst verbrennt der Rasen und sieht mehr nach afrikanischem Steppengras aus. Zum Schutz kann man den Schnitt auch gleichmäßig auf dem Rasen verteilen. Das schützt das stehengebliebene Gras.

Die meisten Pflanzen kommen allerdings ohne menschliche Hilfe und Pflanzenschutz aus. Bei einigen kann man bei Hitze ein Einrollen der Blätter beobachten. Zum Beispiel bei Pappeln oder beim Rhododendron.
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