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Fischer Fisch auf dem Tisch

Ob gespießt, gefüllt oder geklappt - Fisch ist ideal für die leichte, frische und sommerliche Küche.

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Für viele Grillfreunde spielt Fleisch schon lange nicht mehr die Hauptrolle auf dem Rost. Fisch und Meeresfrüchte sind eine sehr geschätzte Alternative. Grilltauglich sind alle Fischarten, wobei sich festfleischige und fettreiche besonders gut eignen wie zum Beispiel Heringe, Makrelen, Rote Meerbarbe, Forelle, Lachs, Aal, Rotbarsch, Heilbutt, Thunfisch, Dorade und Wolfsbarsch.

Ebenfalls leckere Delikatessen vom Grill sind Tintenfische, Garnelen und Scampi. Mittlerweile gibt es Fisch auch küchenfertig für den Grill zu kaufen. Mit leckeren Marinaden oder interessanten Gewürzmischungen verfeinert, lässt er sich in nur wenigen Minuten auf dem Grill zubereiten.

Doch wie sieht frischer Fisch aus? Die Augen sollten klar, rund und prall gewölbt sein. Die Kiemen eines frischen Fisches sind rot bis rosa gefärbt. Ganze Fische haben eine feuchte und glänzende Haut ohne Druckstellen und fest anliegende Schuppen. Auch der Geruch gibt Hinweise: Frischer Fisch hat kaum Eigengeruch.

Wichtig ist, dass der Fisch bis kurz vor dem Grillen gut gekühlt bleibt. Optimal ist es, ihn am Tag des Grillens zu kaufen. Eine Marinade sorgt für einen intensiven Geschmack. Zum Einlegen eignen sich am besten flüssige Marinaden auf Basis von Öl, Essig, Wein oder Sojasauce. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Kräuter und Gewürze wie Petersilie, Dill, Estragon, Oregano, Knoblauch etc. können die Marinade zusätzlich verfeiern. Damit sich die Aromen besser über das Fischfleisch verteilen, schneidet man ganze Fische vor dem Marinieren auf beiden Seiten drei- bis viermal tief ein. Der Fisch sollte mindestens zwei bis drei Stunden in der Marinade liegen.

Während der Marinierzeit ist zu empfehlen, ihn ab und zu zu wenden. Damit anschließend keine Flüssigkeit in die Glut tropft, vor dem Grillen trocken tupfen. Wer keine Zeit zum Marinieren hat, steckt in die Einschnitte Kräutern, Zitronen- oder Limettenspalten.

Da Fisch und Meeresfrüchte sehr zart sind, können sie auf dem Grill leicht verbrennen oder austrocknen. Oberste Fisch-Grillregel ist daher: Der Rost muss mit großem Abstand über der Glut hängen, damit der Fisch nicht schwarz wird. Außerdem empfiehlt es sich, das Grillgut – wenn möglich – nur einmal zu wenden. Den Rost vor dem Grillen gut einfetten. Sonst bleibt die Haut kleben. Meeresfrüchte wie zum Beispiel Garnelen am besten auf Holzspieße stecken, dann fallen sie nicht durch den Rost.

Wer mag verwendet einfach ein Fischgrillrost oder einen Wenderost. Fischgrillzangen sind besonders gut für empfindlichen Fisch geeignet. Fisch, der leicht zerfällt, kann auch in Alufolie eingepackt werden. Hierbei sollten Sie die Alufolie vorher gut einölen.

Mit ein bisschen Geschick und Übung entsteht so ein ganz leichtes Gourmet-Essen auf dem Grill.

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