- Sonderveröffentlichung -

Blühende Erinnerung

Als letzte Ruhestätte erinnern Gräber an geliebte Menschen. Dies wird besonders in ihrer Gestaltung zum Ausdruck gebracht.

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Die Gestaltung eines Grabes ist eine sehr persönliche Angelegenheit. Denn die letzte Ruhestätte soll an den Verstorbenen erinnern und einen Teil seiner Persönlichkeit widerspiegeln. Bei der Bepflanzung entscheiden sich die meisten Menschen für jahreszeitlich entsprechende Gestecke oder Blumen.

Grabstein überprüfen

Jetzt im Frühling wird die Winterbepflanzung abgeräumt, die Erde umgegraben und die Vorboten für die warme Jahreszeit werden in die Erde gesetzt. Dazu gehören Frühblüher wie Schneeglöckchen oder Hyazinthen, aber auch Spätblüher wie Primeln oder Stiefmütterchen. Bodendecker wie Efeu, Ysander oder Haselwurz setzten nicht nur einen schönen Rahmen für die Blumen, sondern verhindern auch den Wuchs von Unkraut. Genau wie im Garten sollte man auch beim Grab vor der Bepflanzung prüfen, ob es sich um einen eher sonnigen oder schattigen Standort handelt.

Gelegentlich kann es passieren, dass im Winter durch Wasser, Kälte oder Forst Schäden am Grabstein oder Grabumrandung entstanden sind. Auch darauf sollten Angehörige im Frühjahr einen Blick werfen. Sind Beschädigungen erkennbar, sollten diese möglichst schnell beseitigt werden, bevor sie noch größer werden. Manchmal setzt sich über den Winter auch Moos auf den Grabsteinen an. Um dieses wieder zu entfernen braucht man nicht mehr als einen Eimer mit Wasser und eine Bürste.

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