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Fitter Darm

Stress, ungünstige Ernährung und Trägheit, unser Darm lässt sich schnell durch den modernen Lebensstil irritieren. Dabei ist ein gesunder Darm wichtig für ein gesundes Leben.

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  • 70 Prozent des Immunsystems sitzen im Darm – geht es ihm gut, fühlen wir uns wohl.  1/6
    70 Prozent des Immunsystems sitzen im Darm – geht es ihm gut, fühlen wir uns wohl. Foto: 
  • Kräuter helfen bei der Verdauung. 2/6
    Kräuter helfen bei der Verdauung. Foto: 
  • Teetasse, Tee, Doppelkammerbeutel, Teebeutel, 63359061,Download am 23.11.2016 für WIRT 3/6
    Teetasse, Tee, Doppelkammerbeutel, Teebeutel, 63359061,Download am 23.11.2016 für WIRT Foto: 
  • Fenchelsamen, Samen, Fenchel,Download 64413132 am 02.02.2016 für HOGA 4/6
    Fenchelsamen, Samen, Fenchel,Download 64413132 am 02.02.2016 für HOGA Foto: 
  • Anis Beachte: download bei fotolia, Bild Nr. 17730198, Größe M, 300 dpi (16 ?) 5/6
    Anis Beachte: download bei fotolia, Bild Nr. 17730198, Größe M, 300 dpi (16 ?) Foto: 
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    kümmel körner korn haufen,Heap of cumin,download fotolia 10.04.2014 für BLIK,44764745 Foto: 
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Die Faktoren, die dem Darm übel aufstoßen können, sind vielfältig. Er antwortet auf diese mit Blähungen, Sodbrennen, Bauchschmerzen, Völlegefühl, chronischem Durchfall oder Verstopfung. Dabei sollte man häufiger auf sein Bauchgefühl hören.

Tatsächlich hat unser Magen-Darm-Trakt viel zu leisten, täglich muss er von neuem mit unserem Lebensstil zurechtkommen, allen voran mit der Hektik des Alltags, unruhigen Nächten, zu vielem und ungesundem Essen. Die Psyche ist maßgeblich für einen gesunden Darm verantwortlich. Nicht umsonst reagieren die Menschen auf emotionale Ereignisse mit Schmetterlingen im Bauch, entscheiden aus dem Bauch heraus, haben Wut im Bauch oder ganz einfach „Schiss“.

Wie der gesamte Körper braucht auch der Darm den Antrieb durch einen funktionierenden Stoffwechsel. Regelmäßige Bewegung hält ihn am Laufen, die Verdauung wird angeregt und der Darm kann arbeiten. Auch das Trinken darf nicht vernachlässigt werden.

Man ist, was man isst

Reichlich Flüssigkeit fördert eine optimale Funktion aller Organe und leitet so Gifte aus dem Körper. Langsames Essen ist bekömmlicher und regt die Verdauung an. Wichtig ist dabei die Wahl und Qualität der Nahrungsmittel, denn viele veränderte und angepasste Lebensmittel unserer Zeit rufen Allergien und Unverträglichkeiten hervor. 

Wer auf ein gutes Immunsystem und auf eine starke, köpereigene Abwehr setzt, sollte darauf achten, dass die Mikroorganismen im Darm in einem funktionierenden Verhältnis zueinanderstehen. Dieses kann zum Beispiel durch die Einnahme von Medikamenten wie Antibiotika, übermäßigem Alkoholgenuss oder zuckerreicher Ernährung gestört werden. Ballaststoffe, die unter anderem in Vollkornprodukten, Gemüse und Hülsenfrüchten stecken, unterstützen das Gleichgewicht der Darmflora.

Wenn es doch einmal zwickt und krampft, dann bewähren sich alte Hausmittelchen. Eine Wärmflasche oder ein warmes Kirschkernkissen auf dem Bauch verbessern die Durchblutung der Verdauungsorgane. Die Wärme entkrampft und lindert den Schmerz. Auch spezielle Tees helfen bei Magen-Darm-Problemen. Kamille, Anis, Fenchel, und Kümmel sind bewährte Kräuter. Viele schwören auch auf eine Bauchmassage, mit kreisenden Bewegungen im Uhrzeigersinn um den Nabel herum.

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