- Sonderveröffentlichung -

Vom Lageristen zum Chef

Ungewöhnlich, aber erfolgreich: der berufliche Aufstieg von Josef Aschenbrenner zum Bereichsleiter Logistik.

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Logistik-Leiter Josef Aschenbrenner.  Foto: 

Josef Aschenbrenners beruflicher Weg verlief nicht  gerade. In seinem erlernten Beruf als Konditor arbeitete er einige Jahre, war bei der Bundeswehr, bevor er über weitere Stationen im Jahr 2005 zur Fritz Stiefel GmbH  kam – zunächst als Lagerhelfer.

Seit drei Jahren leitet er den  Bereich Logistik des Mittelständlers aus Burlafingen und führt heute mit zwei Teamleitern mehr als 30 Mitarbeiter. „Die Motivation des Teams ist hoch, wir haben ein gutes Miteinander“, sagt der 42-Jährige. Ihm macht Spaß, Führungsaufgaben und Verantwortung  zu übernehmen. Den fachlichen Schritt zum Aufstieg machte er mit einer IHK-Ausbildung in Teilzeit zur Fachkraft für Lagerlogistik. Die hatte ihm sein Arbeitgeber 2013 angeboten. „Ich wollte diese Ausbildung unbedingt machen, weil ich nur angelernt war“, erzählt er. Noch während der Ausbildung bekam er seinen heutigen Job angeboten. Wer in der Versandlogistik arbeitet, muss nach seinen Worten flexibel sein und kundenorientiert denken. Zu Aschenbrenners  Aufgaben gehört es, logistische Prozesse zu analysieren und zu verbessern, auch wenn es um anspruchsvolle Projekte wie „Just-in-Sequence-Belieferungen“ geht.

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