E-Plus verlängert LTE bis Dezember

|

Alle Kunden im Netz von E-Plus können den Mobilfunkstandard der vierten Generation bis Ende Dezember ohne Aufpreis ausprobieren. Bislang sollte der UMTS-Nachfolger für alle Nutzer ohne speziellen Tarif nur bis Ende Juni freigeschaltet bleiben. E-Plus war Anfang März als letzter der vier Netzbetreiber mit seinem LTE-Angebot gestartet. Voraussetzung für die Test-Nutzung sind Smartphones oder Surfsticks, die LTE unterstützen.

Die maximale LTE-Datengeschwindigkeit steht Nutzern monatlich so lange zur Verfügung, bis das im Tarif enthaltene Datenvolumen erschöpft ist. Ab Januar 2015 gelten dann wieder die ursprünglichen Tarifkonditionen.

Das LTE-Netz von E-Plus ist den Angaben zufolge derzeit vor allem in großen Teilen des Ruhrgebietes, Berlin, Leipzig, Aachen, Ludwigshafen, Regensburg und Nürnberg ausgebaut.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Neubaustrecke: Risse im renovierten Haus

Bewohner am Michelsberg haben nach den Sprengungen und Bohrungen Schäden an ihren Häusern gemeldet. weiter lesen