Bei Grafikkarten lieber nicht sparen

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An der Grafikkarte sollten Spieler besser nicht sparen. Soll sie auch in den kommenden Jahren noch aktuelle Titel in guter Qualität bewältigen können, ist eine Preisklasse ab 150 Euro realistisch. Darauf weist die Zeitschrift "Gamestar" hin, die zehn aktuelle Modelle mit Chips von Nvidia und AMD zwischen 150 und 300 Euro getestet hat. Unterhalb der 150-Euro-Klasse gebe es zwar auch brauchbare Modelle, bei hohen Auflösungen oberhalb von Full-HD und Effekten wie Kantenglättung würden diese aber schnell an ihre Grenzen stoßen.

Neben vergleichsweise hoher Leistung auch bei aufwendigeren Effekten wie Anti-Aliasing und anisotroper Filterung bei hoher Auflösung von 2560 zu 1440 Pixeln waren die Tester auch mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis der Grafikkarten zufrieden. Modelle mit AMDs Radeon-Chips schnitten hier besser ab als Grafikkarten mit Nvidias Geforce-Grafikprozessor.

Auf herstellerspezifische Extras brauchen Käufer den Angaben nach nicht so sehr achten. Die meisten Funktionen wie 3D-Darstellung oder Aufzeichnen und Streamen von Spielinhalten würden mittlerweile beide Chip-Modelle beherrschen. Testsieger wurde die Geforce GTX 770 DirectCU II OC von Asus für rund 275 Euro.

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