„Die Baumeister“: Häuserbau im Mittelalter

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34 Häuser und acht Maschinen müssen gebaut werden. Wofür uns 42 Arbeiter zur Verfügung stehen. Das Ganze ist auf Karten gedruckt und in einer Metallkiste verpackt: „Die Baumeister“ heißt das kleine Spielchen aus dem Bombyx-Verlag.

Siegpunkte gibt es für fertig gestellte Häuser und Maschinen. Die eine Seite der Spielkarte zeigt sie im Rohbau. Und dort ist auch angegeben, wie viele Steine, Holz, Ziegel oder Wissen dafür benötigt werden. Ist die Arbeit vollbracht, wird die Karte umgedreht, so dass das fertige Bauwerk oder die fertige Maschine zu sehen ist. Wofür es zum einen Siegpunkte gibt, die eine Partie entscheiden, zum anderen auch Geld. Dieses wird benötigt, um die Arbeiter auf die Baustelle zu schicken. Sie verlangen Lohn und bringen unterschiedliche Fertigkeiten im Umgang mit Steinen, Holz, Ziegeln oder Wissen mit.

Im Prinzip geht es darum, dass die geforderte Anzahl an Steinen, Holz, Ziegeln und Wissen mit den Fertigkeiten der Arbeitern abgedeckt wird. Maschinen können zum Bau neuer Gebäude genauso eingesetzt werden wie Arbeiter, die nach getaner Arbeit von der Baustelle abgezogen werden. Also ist es zwingend notwendig, bei der Auswahl von Gebäuden und Arbeitern für Übereinstimmungen zu sorgen.

„Die Baumeister“ ist ein stilles Optimierspiel, das für maximal vier Personen ausgelegt, besonders gut aber auch zu zweit ist.

„Die Baumeister“: Von Frédéric Henry, für 2 bis 4 Personen, ab 10 Jahren, etwa 30 Minuten, bei Bombyx (Asmodee), rund 15 Euro.

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