Alina Levshin zum "Tatort"-Ausstieg: "Die Gründe sind intern"

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Solide Quoten für den 2. MDR-Tatort aus Erfurt - "Der Maulwurf" (v.li.): Henry Funk (Friedrich Mücke), Johanna Grewel (Alina Levshin) und Maik Schaffert (Benjamin Kramme)  Foto: 

Mit der Titelrolle im vielfach ausgezeichneten Drama "Kriegerin" (2011) hat sich die gebürtige Ukrainerin Alina Levshin (30) in die Topriege der begehrten deutschsprachigen Schauspielerinnen gespielt. Die Adelung durch einen Job als "Tatort"-Ermittlerin im neuen Erfurt-Ableger war da nur konsequent. Doch "nach zwei aufregenden Fällen ist für mich im 'Tatort'-Erfurt Schluss", erklärt die Künstlerin auf Nachfrage der Nachrichtenagentur spot on news.

Auch im Kriegsdrama "Unsere Mütter, unsere Väter" (2013, ZDF) zeigt Alina Levshin ihr Können - hier können Sie die DVD bestellen

Zu den Gründen für das wie es scheint relativ spontane Aus, erklärt die Künstlerin nur so viel: "Die Gründe sind intern und sollten nicht in der Öffentlichkeit diskutiert werden." Im Groll geht die Wahl-Berlinerin aber nicht, im Gegenteil: "Es war eine spannende Erfahrung, insbesondere die herzliche Aufnahme in Erfurt, die mir in bester Erinnerung bleiben wird."

Auch dankt sie ausdrücklich "dem Team, dem Sender und den vielen Tatort-Fans" für das Vertrauen. "Wer weiß, vielleicht sieht man sich an anderer Stelle wieder", wagt die Schauspielerin einen Blick in die Zukunft. "Ich würde mich freuen." Für Fans der hübschen Ukrainerin ist ein Wiedersehen gar nicht mehr so fern. Denn schon am kommenden Montag ist Levshin als kubanische Agentin mit deutschen Wurzeln an der Seite von Jan Josef Liefers in "Der Mann ohne Schatten" im ZDF zu sehen. "Sehr spannend!", wie ihr Agent Felix Neunzerling verspricht.

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