Internationale Pressestimmen zum WM-Finale
Berlin. Die Nachrichtenagentur dpa dokumentiert internationale Pressestimmen zum WM-Finale Niederlande - Spanien.
BRASILIEN: «Lance!»: «Auch Strategie-Siege können schön sein.... Aber der Champion Spanien ist eine Demonstration, dass es noch möglich ist, auch auf andere Art zu gewinnen, brillierend. Um das zu tun, reichen Talent, Organisation und Mut. Spanien ist Sieger. Gott sei Dank!»
«Agora»: «Verdient gewonnen. Der schönste Fußball holt den Pokal von Afrika. Willkommen, Spanien, im Club der Großen. Olé!»
«Estado de São Paulo»: «Die Weltmeisterschaft endete nicht mit einem schönen Spiel, aber die Trophäe ging an den, der versuchte, am schönsten zu spielen und der Ball mag den, der den Ball mag.»
«O Globo»: «Orange ausgedrückt durch eigene Rohheit.»
«Diário de São Paulo»: «Meister-Fabrik. Der WM-Titel der Fúria ist ein weiterer Beweis, dass Spaniens Sport alles hat. Neben dem Erfolg im Fußball, sticht das iberische Land auch beim Tennis, Basket-Ball, Auto- und Fahrradsport hervor.»
PORTUGAL: «O Jogo»: «Die spanische Klasse erobert die Welt. Die Welt feiert aber nicht eine Mannschaft, sondern vielmehr ein Spielkonzept. Das war Fußball total, den man schon von der EM 2008 und der Fußballmaschine des FC Barcelona kannte.»
«Público»: «Gewonnen hat Spanien mit diesen solidarischen Genies. Es ist ein Team von größter Qualität, das mit dem Kopf zu spielen weiß, oft aber lieber mit dem Herzen spielt. Diese Mannschaft zerfällt nie, selbst wenn sie nicht sofort alle Antworten findet. Und sie versteht es, schwierige Begegnungen wie gestern zu bestreiten.»
«Jornal de Noticias»: «Ein katalanischer Held (Iniesta) Spanien den ersten WM-Titel gegeben (...). Der gestrige Sieg bestätigt den Erfolg des Spielstils des katalanischen Clubs, der im Finale sieben der elf Stammspieler stellte. Hauptdarsteller sind Xavi und Iniesta, zwei kleine Genies, die jedes Abwehrsystem zu knacken wissen, sei es portugiesisch, paraguayisch, deutsch oder niederländisch.»
«Diario de Noticias»: «Dank einer großartigen Fußballer-Generation hat Spanien mit der Kunst von Xavi und den Toren von Villa binnen zwei Jahren den Planeten erobert (...) Der Fußball hat bei unserem Nachbarn das unvergleichliche Niveau des spanischen Restsports erreicht. Von Tennis über Basketball und Radsport bis hin zur Formel 1 - Spanien hat alles. Es fehlt nichts mehr».
«Correio da Manha»: «Spanien wurde Weltmeister des torlosen Fußballs. Als beide Teams gegen Ende eines schrecklichen Spiels bereits ans Elfmeterschießen dachten, nutzte Iniesta einen Pass con Fabregas gegen eine Abwehr in Unterzahl aus, um den Namen von Spanien im Eliteclub der acht Weltmeister hinzuzufügen».
USA: «New York Times»: «Ein potenziell schönes Spiel zwischen zwei eleganten Teams wurde hässlich und destruktiv. Spanien hat seinen ersten WM-Titel, auch wenn man sich eher an Armseligkeit denn an Glanz erinnern wird.»
«Washington Post»: «Einen Großteil des Abends war es für Spanien harte Arbeit, an seine seit mehr als drei Jahre bekannte Spielweise anzuknüpfen, den Ball auf faszinierende Art zu halten und zu bewegen. De Jong und van Bommel brachten die Superhirne Xavi und Iniesta gemeinsam zum Erliegen; auf dem Platz herrschte zunehmend ein rauer und brutaler Ton.
POLEN: «Rzeczpospolita»: «Die Spanier haben nach einem schlechten Spiel verdient gesiegt. In ihrer Ausführung war Fußball eine Teamleistung.»
«Gazeta Wyborcza»: «Gold geht zum Gold. Zwei Jahre nach Europa- Meisterschaft haben die Spanier einen Erfolg erzielt, der für viele Generationen ihrer hervorragenden Landsleute unerreichbar blieb.»
«Fakt»: «Mit Iniesta begann die Fiesta. Das war eiens der schlimmsten WM-Finalespiele in den vergangenen zwei Jahrzehnten, verglichen mit dem Finale von 1990, als Argentinien 0:1 Deutschland unterlag.»
RUSSLAND: «Sport Express»: «Matador Iniesta ersticht den holländischen Stier. Aber statt schönem Fußball bot das Finale der afrikanischen Safari einen erbitterten Kampf voller Grobheiten und ohne Charme und Rhythmus.»
SPANIEN: «El País»: «Es ist eine Ode an die Freude: Spanien ist Weltmeister. Die 'selección' hat die Führungsposition einer blendenden Generation konsolidiert. Es ist auch das Epos, das dem spanischen Sport noch fehlte. Dieser erlebt nach einer ganzen Serie von Erfolgen glorreiche Zeiten. Die 'selección' wurde in Wien geboren und hat in Südafrika den Doktortitel erlangt.»
«El Mundo»: «Von hier in die Ewigkeit. Es war der bislang wichtigste Sieg in der Geschichte des spanischen Sports. Ein Traum ist wahr geworden. Spanien hat die Weltmeisterschaft gewonnen und mit einem Ansturm Talent die bisherige Hierarchie des Fußballs auf den Kopf gestellt.»
«El Periódico de Catalunya»: «Die Welt liegt der 'selección' zu Füßen.»
«Marca»: «Doch wirklich, wir sind Weltmeister! Wir sind die Könige der Welt. Mit unverschämter Gewalt hat Holland von Anfang an versucht, Spanien zu stoppen, und der inkompetente Schiedsrichter hat es toleriert. Letztendlich hat der Titel aber eine außergewöhnliche Mannschaft und eine Generation von Spielkünstlern gekrönt.»
«As»: «Von Spanien in den Himmel, ins Fußballparadies. Spanien hat bewiesen, dass gutes Spiel der kürzeste Weg zum Erfolg ist und dass spielerische Ästhetik nicht altmodisch und ineffektiv ist. Holland, das seine Ahnen bitter enttäuscht hat, musste diese Lektion lernen.»
«Sport»: «Iniesta und Casillas haben uns zum Weltmeister gemacht. Den 'goldenen Ball' hätte Xavi verdient gehabt. Die acht Tore der 'selección' haben Spieler des FC Barcelona erzielt.»
NIEDERLANDE: «Algemeen Dagblad»: «Oranje heult und steht zum dritten Mal nach einem verlorenen Finale mit leeren Händen da. Die Mission der Elftal mag gescheitert sein, doch die Nationalelf kann mit erhobenem Haupt zurückkehren. Das Oranje-Märchen hat einen Monat gedauert - Wochen, in denen nach Ansicht vieler dieses Land enger zusammengerückt ist, sozialer und solidarischer geworden ist. Vielleicht war genau das die größte Darbietung von Oranje.»
«Telegraaf»: «Gekämpft wie Löwen - die Oranje-Helden scheitern nach einer fantastischen WM (....). Die Niederlage hatte aber einen bitteren Beigeschmack, weil dem Tor der Spanier eine offensichtliche Abseitssituation vorausging.»
«Trouw»: «Niederlande Silber, Spanien Gold: Was als fröhliches Fest in Städten und Dörfern begann, endete in einem kräftigen Kater (....). Es war ein Wettstreit ohne brillantes Spiel. Beide Mannschaften schienen zu nervös zu sein, um einen Werbespot für den Fußball zu machen.»
«nrc Next»: «Und jetzt der Kater.»
«de Volkskrant»: «Das Finale passte zu dem Bild, dass die Niederlande-Elf während des wunderbaren Abenteuers in Südafrika von sich schuf: Eine unnachahmliche Aneinanderreihung von Raritäten, Aufbäumen, Charakter, Widerstandskraft, Schwächen und manchmal auch niederträchtigem Spiel, das im Finale zu neun Gelben Karten führte.»
SÜDAFRIKA: «Cape Times»: «Viva España. Spanien bringt Weltmeisterschaft zu einem Thriller-Ende.»
ITALIEN: «La Gazzetta dello Sport»: «Conquistadores. Europameister Spanien ist auch Weltmeister. Spanien Olé, jetzt gehörst du zu den Königinnen. Der blasse Ritter Iniesta enttäuscht nie. Aber es war ein hässliches Finale.»
«Tuttosport»: «Conquistadores - Spanien vergrößert sein Imperium: Nach Europa erobern sie die Welt. Holland kassiert die dritte WM- Finalpleite.»
«Corriere dello Sport»: «Spaniens rote Bestien sind zum ersten Mal Weltmeister. Iniesta macht das historische Tor.»
«Corriere della Sera»: «Iniesta behält beim Schicksals-Schuss die Nerven.»
«La Repubblica»: «Iniesta sichert den Cup - die roten Bestien gehen in die Geschichte ein. Das war der Sieg der Schönheit.»
«Il Tempo»: «Fiesta spagnola.»
FRANKREICH: «Le Figaro»: «Ein verdienter erster WM-Titel. Hart erkämpft gegen eine ultradefensive und aggressive niederländische Formation. Das Tor Iniestas war ein Symbol für die Kreativkraft des spanischen Spiels.»
«L'Équipe»: «Die wahren Galaktischen. Sie haben in den vergangenen zwei Jahren oft besser gespielt als gestern, aber man kann zurecht denken, dass alles, was sie seit so langer Zeit gut gemacht haben, jetzt belohnt wurde. Es war ein brutales und schwaches Finale am Anfang und ein aufregendes mit ungewissem Ausgang am Ende.»
«Le Parisien»: «Die Besten haben den WM-Titel geholt. Dank der Kaltblütigkeit ihres genialen kleinen Mittelfeldspielers. Iniesta lässt Spanien in die Geschichte eingehen. Die große Fußball-Nation hat ihren Platz an der Seite von Brasilien, Italien, Deutschland oder Frankreich voll und ganz verdient.»
«Libération»: «Großes Spanien. Das Land ist erstmals Weltmeister und die dritte Nation, die nach Deutschland und Frankreich das Double von WM- und EM-Titel holt. Und Holland weint über das dritte verlorene Finale.»
GROSSBRITANNIEN: «Daily Telegraph»: «Vergesst die Qualität, spürt die Gerechtigkeit. Ein WM-Finale, meilenweit entfernt vom «schönen Spiel» und dem alles in allem recht positiven Turnier entrückt, ging dank Iniesta verdientermaßen an Spanien. Sie haben so lange auf den Weltmeistertitel gewartet, was macht da eine halbe Stunde?»
«The Times»: «Als Spektakel war es schrecklich, das hässlichste aller WM-Finals. Aber ein Abend, an dem der gute Name des niederländischen Fußballs von einem Rüpel-Auftritt beschmutzt wurde, ging am Ende gerecht aus, als Andrés Iniesta für den Sieg sorgte, den der Sport und ein freudiges Spanien dringend brauchte.»
«The Guardian»: «Nach einem so giftigen WM-Finale muss das Stadion nun dekontaminiert werden.»
«The Sun»: «Winiesta - Der Gerechtigkeit wurde genüge getan. Spanien wurde zu Recht zum ersten Mal zum Weltmeister gekrönt, die Niederländer begingen dagegen Verbrechen gegen den Fußball.»
«Mirror»: «Ein gerechter Sieg für die Mannschaft, die die Weltmeisterschaft mit Fußballspielen gewinnen wollte.»
«Daily Mail»: «Die Biester 0, die Schönen 1 - Spanien erobert die Weltspitze und schlägt die holländischen Holzschuhe.»
ÖSTERREICH: «Kronen Zeitung»: «Fiesta España - Die Nacht der Nächte für den neuen Weltmeister. Spanien verwirklichte in Südafrika 2010 den größten Fußball-Traum.»
«Die Presse»: «Fußball ist Krieg - Spanien ist Weltmeister. Spanien siegte verdient in einem dramatischen, chancenreichen und brutalen Endspiel. - Die Fußballwelt erhält in Südafrika nicht nur einen neuen Weltmeister, sondern den Beweis, dass Superstars ersetzbar sind.»
«Der Standard»: «Spanische Kunst schlägt niederländische Härte. (...) Der schwache Referee kann den richtigen Sieger nicht verhindern.»
«Kurier»: «Die spanischen Könige - Historischer Triumph. Das Finale glich zeitweise einem Rückfall in den Fußball vor 30 Jahren, als mit Ausnahme von Mord und Totschlag auf dem Spielfeld noch so ziemlich alles erlaubt war. (...) Letztlich aber war der Sieg der spanischen Ballzauberer auch ein Sieg für den Sport.»
«Österreich»: «Brutaler Final-Thriller - Spanien Weltmeister. Skandal-Schiedsrichter zerstörte Spiel. Es hätte ein Fußballfest werden sollen, doch es wurde eine Schlacht. Vor allem die Holländer langten ordentlich zu.»
DÄNEMARK: «Ekstra Bladet»: «Ein Sieg für den fröhlichen, positiven und offensiven Fußball. Spanien hat 120 Prozent verdient gewonnen. Die Niederlande stempelten in ihre Pässe ziemlich unsympathischen und total berechnenden Kontrafußball. Mit hochgeklappten Stollen. De Jong und van Bommel spielten wie Rausschmeißer in einer Kneipe.»
«Berlingske Tidende»: «Olé für Trainer del Bosque und seine herrliche Mannschaft. Aber das Finale war ein Rohrkrepierer. Mark van Bommel und Nigel de Jong als Abräumer traten so hart auf wie Hafenarbeiter aus Rotterdam.»
SCHWEDEN: «Aftonbladet»: «Die Spanier schafften den schweren Weg durch die das niederländische Minenfeld. Symbolisch standen sich van Bommel als steinharter Mittelfeldgeneral und Iniesta als demütiger, liebenswerter kleiner Pass-Künstler gegenüber. Jeder hätte gewinnen können.»
«Expressen»: «Die Freudentränen von Keeper Casillas werden im Gedächtnis bleiben. Die Niederländer entschieden sich für Aggressivität, die in Brutalität umschlag. Es hätten noch mehr von ihnen als Heitinga vom Platz fliegen müssen.»
BELGIEN: «Het Laatste Nieuws»: «Inesta schoss Spanien in den Fußball- Himmel (.....). Nach 1974 und 1978 sind die Niederlande um ein Trauma reicher. Die Ehrlichkeit gebietet zu schreiben, dass Spanien ein verdientermaßen Weltmeister ist. Es spielte in einem harten und nervenaufreibende Finale den besten Fußball und hatte die meisten Chancen. Andres Inesta schoss Spanien in den Fußball-Himmel.»
SCHWEIZ: «Neue Zürcher Zeitung»: «Der erste WM-Erfolg Spaniens ist auf die von der Schule des FC Barcelona gelegte Basis zurückzuführen, die der Trainer del Bosque hauptsächlich mit Elementen von Real Madrid anreicherte. Das reichte, auch wenn die WM der Spanier nicht als Nonplusultra in die Annalen eingehen wird.»
«Blick»: «Viva Espana - Wir sind die Weltmeister-Besieger.»
«Basler Zeitung»: «Viva España!»
«Tages-Anzeiger»: «Spanien - Champion einer zwiespältigen WM. Sie spielten nicht so, als wären sie wirklich die Besten der Welt. Am Ende aber besiegten sie Holland (...) . 84 490 Zuschauer sahen in Johannesburg kein Spiel, das finalwürdig war, dafür waren die Holländer zu sehr nur auf Zerstörung aus. Den Spaniern war das schließlich egal.»
BULGARIEN: «Trud»: «Spanien ist im siebten Himmel nach dem 1:0 im Finale.»
«24 Tschassa»: «Spanien machte ein goldenes 1:0 zu seiner Schutzmarke und erreichte bei der WM in Südafrika erstmals in seiner Fußball-Geschichte den Weltgipfel.»
«Telegraf»: «Grande Espana Weltmeister mit 1:0»
ISRAEL: «Jerusalem Post»: «Spanien ist die Welt. Iniesta schießt die rote Furie in der Verlängerung in die Geschichtsbücher und zerschmettert Holland.»
«Haaretz»: «Die Herrschaft Spaniens. In der 116. Minute gewinnt Spanien den Pokal.»
TÜRKEI: «Habertürk»: «Kunst in höchster Vollendung. Seit der EM 2008 ist der spanische Fußball im Aufwind und hat nun ohne nachzulassen seine Unterschrift unter die Weltmeisterschaft gesetzt. Die Toros machen Fußball zur Kunst und spielen wie mit einem feinen Pinsel.»
«Fanatik»: «Die Weltschönsten. Die Stiere haben die Orangen in der Verlängerung mit Iniesta zerstört. Nach Frankreich ist Spanien das zweite Land, das zwei große Meisterschaften hintereinander gewinnt.»
«Hürriyet»: «Er (Spaniens Trainer del Bosque) hat nur sieben Monate für Besiktas gearbeitet. Vom ersten Tag an haben sie in unserem Land gesagt, er ist ein Jugendtrainer und der 'Schlächter von Yeniköy'. In Südafrika hat er Geschichte geschrieben.»
INDIEN: «The Times of India»: «Olé! Spanien regiert - Die Welt bejubelt die neue Nummer 1. Nach mehr als einem halben Jahrhundert des Schmerzes, schenkt Iniestas Tor Spanien seinen ersten WM-Titel, wenn auch nicht auf die Art und Weise wie man es sich gewünscht hätte.»
«The Hindu»: «Spanien als Weltmeister gekrönt - Iniesta wird zur Hauptattraktion der zweiten Halbzeit der Verlängerung».
ARGENTINIEN: «Olé»: «Spanien Weltmeister. Iniesta erzielte den Treffer zum Triumph, antwortete dem Anruf des Ruhms und bestätigte den Spruch von Menotti: 'Er sieht aus wie ein Bürohengst, aber spielt den besten Fußball'».
«Clarín»: «Die Spanier feierten so ausgelassen, als ob sie ein Schülerturnier gewonnen hätten. Aber es waren erwachsene Männer, Fußball-Millionäre, die wieder diesen Amateur-Geist zeigten, mit dem sie auch ihre Spiele bestritten und damit das Verspielte des Fußballs mitten in einer WM hervorgehoben haben. Die spanischen Spieler feierten mit den Menschen, die auf den Rängen den ganzen Nachmittag in bitterer Kälte ausgehalten hatten.»
URUGUAY: «El Pais»: «Das ist gerecht. Und keinesfalls ein Trostpreis. Es ist die Anerkennung all' dessen, was Uruguay während dieser Weltmeisterschaft geleistet hat. Die FIFA hat ihn auserkoren und die Journalisten der Welt haben ihn gewählt. Der beste Spieler ist Uruguayer. Diego Forlán, Goldener Ball der WM 2010. Fantastisch.»
CHILE: «La Tercera»: «Spanien, die Könige in der Welt des Sports. Mit dem Weltmeistertitel hat der spanische Sport einen Zyklus brillanter Erfolge vollendet. Ein Prozess, der schon 1986 begann, als Barcelona den Wettbewerb um die Olympischen Spiele 1992 gewann.»

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