Zweite Liga eigentlich nicht machbar

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Trotz Bestbesetzung kehrte der 1. Squash-Club Ulm nur mit einem 2:2 gegen Abstiegskandidat 1. SC Karlsruhe und einem 1:3 gegen den Gastgeber Hegau SC Singen vom Oberliga-Doppelspieltag in Singen zurück. Damit sind die Ulmer zwar noch auf Platz zwei, der zur Teilnahme an der Zweitliga-Aufstiegsrunde berechtigt. Verfolger Singen ist aber inzwischen punktgleich.

Gegen Singen kam nur Michael Bullmer an Position drei zu einem Erfolg. Oliver Torger, Chris Kluge und Dirk Denzau mussten Niederlagen einstecken. Bullmer und Denzau siegten gegen Karlsruhe, Torger und Kluge mussten klein beigeben. Wobei viel darauf hindeutet, dass eine Rückkehr in die zweite Bundesliga kein Thema in Ulm ist. Klubchef Ferdinand Schmidt: "Wir sind mit der Oberliga zufrieden. Eine zweite Liga ist terminlich und finanziell eigentlich nicht machbar."

Ein Doppelspieltag in der zweiten Liga wird an zwei Tagen ausgetragen. Damit würden auch die Kosten für den erhöhten Zeitaufwand für einen zu verpflichtenden ausländischen Profi deutlich steigen.

Die zweite Ulmer Oberliga-Mannschaft musste auf der Neu-Ulmer Sport Sohn-Anlage zwei erwartete 0:4-Niederlagen gegen die Moskitos Waiblingen und Hotsox Heilbronn hinnehmen und steht vor dem Abstieg. Colin Pubantz konnte doch als dritter Spieler auflaufen, verlor aber wie auch Tim Sobig und Schmidt seine beiden Duelle. dg

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