Virus verdirbt Tennis-Endspiel

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Auf dem Weg zum erhofften vierten Tennis-Turniersieg ihrer Karriere hat Sabine Lisicki eine Viruserkrankung gestoppt. Schon während der ganzen Woche hatte die Berlinerin in Memphis/USA über Unwohlsein geklagt, im Endspiel gegen die Neuseeländerin Marina Erakovic war Lisicki dann endgültig mit ihren Kräften am Ende. Nach dem mit 1:6 verlorenen ersten Satz gab die Fed-Cup-Spielerin auf und verabschiedete sich ins Hotel.

"Ich war leider nicht in der Lage, zu Ende zu spielen", sagte Lisicki. "Ich habe alle Energie, die ich noch hatte, auf den Platz gebracht, aber es ging einfach nicht mehr." Der neuerliche gesundheitliche Rückschlag kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich Lisicki seit dem Erstrunden-Aus bei den Australian Open erstaunlich schnell gefangen hat. Großen Anteil an der steigenden Formkurve hat ihr neuer Trainer: Ricardo Sanchez.

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