Ulmerinnen scheitern am Stufenbarren

Der letzte Wettkampftag in der Kunstturn-Oberliga der Frauen ist mal gar nicht nach Plan gelaufen für den SSV Ulm 1846 II: Die Mannschaft von Trainerin Larisa Werner patzte gleich am ersten Gerät schwer und hatte somit keine Chance mehr auf die Aufstiegsrelegation.

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Mit 178,95 Punkten wurden die Ulmerinnen am Samstag in Holzgerlingen nur Fünfte und schließen somit die Saison als viertbester Oberligist ab. Die TSG Balingen sicherte sich souverän die Meisterschaft, Relegationsplatz zwei ging an die KTV Hohenlohe. Allerdings nahm es die Ulmer Trainerin gelassen, schließlich steht bei dem Perspektivteam für die Bundesligamannschaft das Sammeln von Wettkampferfahrung im Vordergrund.

Allerdings waren das ziemlich schmerzhafte Erfahrungen, die die Ulmerinnen gleich zu Beginn am Stufenbarren sammeln mussten: Einzig Antonia Kirschke kam mit 10,35 Punkten fehlerfrei durch, die anderen vier Turnerinnen stürzten - und das teilweise mehrfach. Verunsichert von dem schwachen Einstieg gelangen auch an den anderen Geräten kaum noch Glanzleistungen. Einzig die Bodenübung von Timea Flaig (11,90), der Auftritt am Stufenbarren von Kathrin Scheck (13,45) und die Sprünge von Evelyn Reisig (12,65) stachen positiv hervor. Letztere ist auch eine Kandidatin für den ersten Bundesliga-Wettkampf am Wochenende in Mannheim.

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