Nur keine neue Brille

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Es kann für Mischa Zverev im Spiel gegen Roger Federer eigentlich nur besser werden. Vor dem Viertelfinale der Australian Open heute (09.00 Uhr MEZ/Eurosport) erinnert sich der 29-Jährige nur ungern an das letzte der bisher zwei Duelle. 2013 erlebte der Hamburger im Viertelfinale in Halle den Alptraum eines jeden Tennisspielers. Beim 0:6, 0:6 bekam Zverev die Höchststrafe verpasst – im Tennis wegen der Doppel-Null auch Brille genannt. Nach dem Sensations-Coup gegen den Weltranglisten-Ersten Andy Murray spricht alles dafür, dass Zverev diesmal einen besseren Durchblick hat. dpa

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