Staffelsieg krönt ertragreiche Saison der Rodler

Als Felix Loch mit EM-Bronze und großem Kristallpokal in die Kamera strahlte, hatte die völlig verblüffte Dajana Eitberger schon eine goldene Nacht hinter sich.

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Die deutschen Rodler haben beim Weltcup-Finale in Sotschi und der parallel ausgefahrenen EM einmal mehr überzeugt - auch wenn Olympiasieger Loch gestern den Russen Semjon Pawlitschenko und Alexander Peretjagin den Vortritt lassen musste. "Ich bin mit dem dritten Platz super zufrieden", sagte der Bayer. Er stand schon vor dem Trip ans Schwarze Meer als Sieger der Gesamtwertung fest. Mit der Staffel raste Loch danach mit Eitberger und den famosen Doppelsitzern Tobias Wendl/Tobias Arlt vor Russland und Lettland auf Rang eins - der siebte Sieg im siebten Teamwettkampf der Saison. Andi Langenhan (Zella-Mehlis) wurde als zweitbester Deutscher in Sotschi Vierter.

Die Frauen hatten einen Tag zuvor ihren Siegeszug dagegen auf ungewöhnliche Art fortgesetzt. Eitberger schnappte Olympiasiegerin Natalie Geisenberger (Miesbach) völlig überraschend den Titel weg und setzte sich erstmals Europas Krone auf. Bei den Doppelsitzern holten die Olympiasieger und Weltmeister Tobias Wendl/Tobias Arlt (Berchtesgaden/Königssee) zudem erstmals den EM-Titel, die Thüringer Toni Eggert/Sascha Benecken (Ilsenburg/Suhl) sicherten sich den Gesamtsieg im Weltcup. Dazu reichte der siebte Platz.

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