Skeleton-Männer verpassen WM-Medaille

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Christopher Grotheer wurde bei der WM als bester Deutscher Fünfter. Foto: Ina Fassbender

Bei der Skeleton-WM in Winterberg verpassten die deutschen Männer einen Podestplatz. Christopher Grotheer und Axel Jungk überzeugten zwar beim Sprint auf den ersten 30 Metern, blieben nach vier Läufen mit den Plätzen fünf und sechs aber medaillenlos.

Seinen dritten WM-Titel nach 2011 und 2012 holte sich der lettische Weltcup-Gesamtsieger Martins Dukurs, der im dritten Lauf erneut Bahnrekord in 55,51 Sekunden fuhr. Sein älterer Bruder Tomass kam hinter dem entthronten Titelverteidiger Alexander Tretjakow aus Russland auf Platz drei. Kilian von Schleinitz aus Königssee wurde Neunter. Sein Vereinskollege Martin Rosenberger landete auf Rang 16.

"Ich habe mein Bestes gegeben, doch was wirklich möglich war, hat man im zweiten Lauf gesehen. Ich fühlte mich am zweiten Tag etwas schlapp, da muss ich beim nächsten Jahreshöhepunkt mein Training umstellen", sagte Junioren-Weltmeister Grotheer. Der Riesaer Jungk, der in diesem Winter mit Platz drei im Gesamt-Weltcup seinen größten Erfolg verbuchte, sieht sich mit seinen Top-Startzeiten auf einem guten Weg. "Mein Ziel ist Pyeongchang 2018, da haben wir mit dieser Saison einen guten Anfang gemacht."

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