Tennis: Oberliga-Damen des SSV Ulm 1846 besiegen TC Schorndorf

Tennis-Verbandsrunde: Glasklare Angelegenheit für die Damen des SSV Ulm 1846 gegen Schorndorf. Auch die Herren bleiben nach dem dritten Spieltag ungeschlagen.

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Arina Vasilescu vom SSV Ulm 1846 hatte gegen ihre Schorndorfer Konkurrentin keine Mühe.  Foto: 

Mit der erwarteten Leichtigkeit und Lockerheit besiegten die Oberliga-Damen des SSV Ulm 1846 am Sonntag die Gäste vom TC Schorndorf. Das 9:0 gegen die Mannschaft, die nun punktlos im zähen Abstiegskampf steckt, war nur eine weitere Etappe für die Tennis-Damen bei der Mission Aufstieg. Wenn es kommenden Sonntag zum vermeintlich stärkeren TC Metzingen geht, sollten die Zeichen genauso auf Sieg stehen. Für Cheftrainer Christian Stich zählt ohnehin stets die eigene Leistung: „Wir haben heute gut gespielt gegen einen Gegner, den wir so eingeschätzt haben. Die anderen waren am Ende überfordert, mit dem, was wir ihnen entgegengebracht haben.“ Durch die Bank gab es Zwei-Satz-Siege. Arina Vasilescu startete mit einem 6:4, 6:1 gegen die Slowakin Barbora Palcatova (LK 2). Ihrer Schwester Miruna gelang sogar ein Resultat, das in Fachkreisen „Brille“, oder eben Höchststrafe genannt wird. 6:0, 6:0 und die Gegnerin der Rumänin, Sarah Lavres (LK 7), hatte keine Chance. Auch Amelie Meister und Luisa Schöler, von denen angesichts der Leistungsklassen theoretisch Matches auf Augenhöhe zu erwarten gewesen wären, lösten ihre Aufgaben souverän. Am Ende gewannen die Ulmerinnen 108:31 Spiele und die Sicherheit, dass nun zur Saison-Halbzeit die Weichen schon auf Regionalliga gestellt werden können.

6:3 für die Herren

Vor den Matches wussten die Verbandsliga-Herren des SSV Ulm 1846 noch nicht, auf welche Mannschaft sie beim TV Reutlingen 3 stoßen würden. Die Gegnerschaft konnte sich jedenfalls sehen lassen – und das Team um Spielertrainer Sebastian Bättger wusste zu überzeugen. Beim 6:3-Sieg kassierten die Ulmer nur bei den Doppeln noch Punktverluste, nach dem es nach den Einzeln mit 5:1 schon sehr gut ausgesehen hatte. Kein Einzel musste im Match-Tiebreak entschieden werden. „Überraschend deutlich“, musste Bättger zugeben. Doch dem Tabellenführer ist klar: Für die Runde, die noch vier Spieltage stark ist, gilt es noch einige Matches zu gewinnen. „Gegen Vaihingen und Bernhausen wird es noch schwer“, so Bättger, „wir schauen von Spiel zu Spiel.“

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