Ulmer Kunstturnerinnen starten in die 2. Bundesliga

Der SSV Ulm 1846 setzt sich den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga zum Ziel. Die Mannschaft ist fast dieselbe geblieben.

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Übereinstimmend vorsichtig erklären der Stützpunktleiter des Kunstturn-Leistungszentrums Ulm, Gerd Nolte und Cheftrainer Gabor Szücs, den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga der Kunstturnerinnen zu halten als oberstes Ziel. „Nach dem Wettkampf in Waging am See am Samstag wissen wir mehr“, sagt Nolte. “Es ist vor dem ersten Wettkampf schwer die gegnerischen Mannschaften einzuschätzen, da sich in einem Jahr immer sehr viel tut.“ Ähnlich sieht das Trainer Szücs. „Es ist alles drin, vom Abstiegskampf, oder wenn es richtig gut läuft, kann man vielleicht auch ein bisschen nach der oberen Tabellenhälfte schielen.“

Beim Saisonstart am Samstag um 12 Uhr geht fast dieselbe Mannschaft wie im vergangenen Jahr an den Start. Neben den etablierten Athletinnen Annika Göttler, Jannika Greber, Annika Drechsler und die mittlerweile bereits seit zwei Jahren im Kader stehende Evelyn Reisig wird nach einer einjährigen Zwangspause auch Nathalie Wolfgang zumindest wieder am Barren an den Start gehen können.

Des weiteren werden die Nachwuchskräfte Clarissa Metzler, Elisa Gräßler und Annika-Joriza Kuhner, allesamt erst 12 bis 13 Jahre alt, vermehrt zum Einsatz kommen. „Diese drei sind schon voll im Wettkampfmodus“, erklärt Szücs. Gräßler wurde vor Wochenfrist am Boden und Metzler am Barren Baden-Württembergische Meisterinnen in ihrer Altersklasse. Ergänzt wird die Mannschaft noch durch Timea Flaig.

Desweitern wird die Mannschaft auch wieder durch die rumänische Turnerin Laura Jurca unterstützt, sie war vergangene Saison zuverlässige Punktelieferantin. Allerdings kann sie nach einer Fußverletzung im Moment nur an den Geräten Balken und Barren turnen.

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