Leichtathletik: Auszeichnung für Alina Reh

Die beste deutsche Straßenläuferin kommt aus Laichingen.

|
Alina Reh - hier beim Einstein-Marathon.  Foto: 

Alina Reh (SSV Ulm 1846) ist Deutschlands „Straßenläuferin des Jahres“. German Road Races (GRR), Verbund der deutschen Laufveranstalter, vergab den Preis jetzt zum ersten Mal. Bei den Männern fiel die Wahl auf Arne Gabius (TR Bottwartal). Die Laichingerin Alina Reh glänzte in diesem Jahr mit zwei deutschen U-23-Rekorden über 10 Kilometer (31:38 Minuten) und im Halbmarathon (1:11:21 Stunden). Für die 20-Jährige ist es nicht die erste GRR-Ehrung. Schon zweimal war sie als Jugendliche mit dem Nachwuchspreis ausgezeichnet worden.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Themenschwerpunkt

SSV Ulm 1846

Auf dieser Seite gibt es alle Neuigkeiten rund um den Verein SSV Ulm 1846.

mehr zum Thema

Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

ICE-Lokführer verpennt Halt in Neu-Ulm

Seit dem Fahrplanwechsel hält täglich einmal ein ICE in Neu-Ulm. Das klappt noch nicht so gut, wie am Dienstag zu sehen war. 50 Passagiere blieben am Bahnsteig zurück. weiter lesen