Beim 18. Donau-Iller-Cup geht die Fechtjugend auf die Planche

Die Fechtabteilung des TSV Neu-Ulm veranstaltet den alljährlichen Donau-Iller-Cup nun zum 18. Mal: Erstmals wird hier auch mit dem Degen gefochten.

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Die Neu-Ulmer Fechterin Franziska Geist (links) hat am Wochenende ein Heimspiel.  Foto: 

Traditionell ist der Donau-Iller-Cup auch in diesem Jahr wieder der Saisonabschluss für die Fechtabteilung des TSV Neu-Ulm. In der Sporthalle der Weststadtschule fordern sich an diesem Wochenende fechtbegeisterte Jugendliche mit dem Florett und – erstmals in der Geschichte des Cups – auch mit dem Degen heraus. Sowohl Schüler/Schülerinnen von 9 bis 12 Jahren als auch die B-Jugend aus den Jahrgängen 2002/2003 und die A-Jugend von 1999-2001 sind startberechtigt. Hinzu kommt, dass nicht nur die lokalen Konkurrenten, sondern auch viele internationale Fechter, die das Turnier als Zwischenstation auf dem Weg in den Urlaub nutzen, an den Wettkämpfen teilnehmen. Manche haben sogar bereits ihren Urlaub in der Region geplant, nur um am Donau-Iller-Cup teilzunehmen.

Den Start des Turniers markieren die Degen-Fechter am Samstag um 9 Uhr (B-Jugend) und um 12 Uhr (A-Jugend). Am Sonntag sind dann auch die Florettfechter an der Reihe, los geht es mit den Schülern um 8.30 Uhr und den Schülerinnen eine Stunde später. Um 12 Uhr geht die B-Jugend an den Start und den Abschluss bildet die A-Jugend um 13.30 Uhr. Der TSV Neu-Ulm hofft, dass die eigene Fechtmannschaft die jüngsten Erfolge fortsetzen kann, besonders die B-Jugend gilt als Favorit. Erst im letzten Monat belegte die Neu-Ulmer Nachwuchsfechterin Franziska Geist aus der B-Jugend bei der deutschen Meisterschaft im Damen-Degen mit ihrem Bayern-Team einen hervorragenden fünften Platz bei 25 Mannschaften. Auch bewiesen die Neu-Ulmer ihre starke Jugendarbeit im Füssener Maikäfer-Turnier, wo ihre B-Jugend im Florettfechten zwei Mal Gold und drei Mal Silber gewann. Unter den Gold-Gewinnern war auch Maximilian Eichenberg, der hinter seinem Teamkollegen Christian Kibik auf Platz zwei der Bayerischen Rangliste im Herrenflorett liegt. Im Vorjahr mussten sich die Fechter hauptsächlich internationalen Konkurrenten geschlagen geben: In der älteren B-Jugend belegte der 14-jährige Ivan Maros aus Minsk (Weißrussland) ungeschlagen den ersten Platz und in der jüngeren B-Jugend kam Maximilian Pointer  (Österreich) auf den obersten Podestplatz.

 

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