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Unterelchinger Ringer runter in die Oberliga

Die Ringer des KSV Unterelchingen verabschieden sich mit einer erwarteten 12:25-Niederlage gegen Meister KSK Furtwangen aus der Regionalliga.

Die Ringer des KSV Unterelchingen verabschieden sich mit einer erwarteten 12:25-Niederlage gegen Meister KSK Furtwangen aus der Regionalliga. Vor 300 Zuschauern in der KSV-Halle spritzten nach dem letzten Kampf die Sektfontänen der Ringer, Verantwortlichen und mitgereisten Fans des Zweitliga-Aufsteigers. Furtwangen war vor dieser Runde als Oberligameister erst in die Regionalliga aufgestiegen.

Die Unterelchinger, Schlusslicht und neben dem KSV Berghausen und der RKG Reilingen/Hockenheim Absteiger in die Oberliga, zogen sich aber im Duell David gegen Goliath im Rahmen ihrer Möglichkeiten achtbar aus der Affäre. "Uns war klar, dass wir drei oder vier Kämpfe gegen Furtwangen gewinnen können. Wir haben uns ganz gut geschlagen", bilanziert KSV-Trainer Dieter Folz. Erhan Octavian (Klasse bis 60 Kilogramm, Freistil) und Rudolf Münkle (120 kg, F) hatten jeweils für Höchstwertungen gesorgt. Und Joshua Uebelhör (66 kg, F) konnte einen 3:0-Punktsieg erringen. Münkle und Uebelhör sind übrigens die einzigen beiden Athleten, die alle 18 Kämpfe für den KSV absolvieren konnten.

Trotzdem reichte es nicht für eine Überraschung gegen den Regionalliga-Überflieger, auch wenn Lars-René Schmidt (84 kg, gr) und Martin Weickert (66 kg, gr) in ihren verlorenen Duellen fast auf Augenhöhe mit den Kontrahenten agierten. Vier Gewichtsklassen wurden wieder einmal mit 0:4-Höchstwertungen abgegeben.

Nach Mathias Krauter (74 kg, F) hat auch der Rumäne Erhan Octavian (55 kg/60 kg, F) schon vor seinem gestrigen Rückflug nach Bukarest für die kommende Saison in der Oberliga unterschrieben. Außerdem laufen die Verhandlungen mit einem neuen Trainer für den griechisch-römischen Stil.

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