Rätselhaftes Warten auf die Silberpfeile

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Völlig entspannt trat in den vergangenen Tagen Michael Schumacher im Fahrerlager des Rundkurses von Jerez auf. Dabei war er mit seinem Teamkollegen Niko Rosberg nur im Vorjahreswagen unterwegs, während die Konkurrenten der Reihe nach mit den Neuwagen vorfuhren.

Dass die Bestzeiten, welche die beiden Silberpfeil-Piloten der Reihe nach aufstellten, der Grund für Schumachers Gelassenheit war, ist nicht der Fall. Die Rundenzeiten sind zum jetzigen Zeitpunkt völlig unbedeutend, da viele Teile rein auf Funktionalität überprüft werden.

Den neuen Silberpfeil will Mercedes erst am 21. Februar in Barcelona vorstellen. Insider behaupten, dass der neue Formel-1-Flitzer bereits fertig in der Garage stünde. Vorgefahren wird aber zum späteren Zeitpunkt, weil Mercedes wohl eine überraschende Entwicklung präsentieren könnte. Der Konkurrenz bliebe keine Zeit, diese zu kopieren. Vorstandschef Dieter Zetsche zeigte sich zuversichtlich, dass es nach den enttäuschenden Jahren bergauf gehe - gemeinsam mit Schumacher: "Er ist nach wie vor die Ikone des Motorsports."

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