Pokal-Endspiele: Mal locker, mal Hochspannung

Die schwäbischen Favoriten setzten sich beim Volleyball-Pokalfinale im westfälischen Halle durch.

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Titelverteidiger VfB Friedrichshafen sicherte sich bei den Männern den 13. Titel, im Frauen-Endspiel holte sich Allianz MTV Stuttgart zum zweiten Mal die Trophäe. Während die Häfler in nur 67 Minuten 3:0 (25:13, 25:13, 25:18) gegen Aufsteiger SVG Lüneburg gewannen, gelang Stuttgart gegen die Ladies in Black Aachen nach einem Fehlstart ein 3:2 (17:25, 20:25, 25:19, 25:19, 15:13).

Nach einer Schweigeminute für den Anfang der Woche tödlich verunglückten Libero Dennis Hefter (CV Mitteldeutschland) dominierte Friedrichshafen von Beginn an. Die Lüneburger fanden nicht zu ihrem Spiel. Noch bei der Generalprobe am vergangenen Wochenende hatten die Norddeutschen die Partie gegen den VfB (1:3) am letzten Hauptrunden-Spieltag der Bundesliga lange offen halten können. Vor der lautstarken Kulisse von 10 500 Zuschauern im Gerry-Weber-Stadion gelang dies nicht.

In einem packenden und hochklassigen Frauen-Finale spielte Aachen, angefeuert von rund 2000 Anhängern, anfangs wie entfesselt auf. "Wir hatten nach dem 0:2-Rückstand nichts mehr zu verlieren. Daher hat die Mannschaft befreit gespielt und doch noch gewonnen", sagte Stuttgarts Trainer Guillermo Hernandez. Für sein Team war es nach 2011 der zweite Titel, Aachen stand erstmals im Endspiel.

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