Nerven nicht stabil genug

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Diese Niederlage könnte den Regionalliga-Volleyballern des VfB Ulm noch weh tun: Nach dem 0:3 (20:25, 21:25, 22:25) gegen den TV Hausen rückt das Abstiegsgespenst auf dem Eselsberg immer näher. Von den ausstehenden drei Begegnungen findet nur noch eine zuhause statt (gegen Mimmenhausen). Trainer Robert Maier wusste, warum sein Team gegen Hausen verlor - wegen der hohen Eigenfehler und Abstimmungsprobleme. So nützte es wenig, dass die Motivation stimmte und auch gute Aufschläge gelangen. Die Gäste, die ihrerseits mit Sprungaufschlägen immer wieder punkteten, konnten sich jeweils in der zweiten Hälfte eines Durchgangs absetzen. In den entscheidenden Phasen der Sätze spielten die Nerven den Ulmern so manchen Streich - etwa beim 18:20 im ersten oder beim 19:20 im zweiten Abschnitt. Der VfB ist Tabellenvorletzter, zwei Punkte vor Schlusslicht Konstanz.

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