Nach der Babypause schnell wie eh und je

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Mit einem spontanen Tänzchen feierte Amelie Kober im Zielraum ihren Coup als schnellste Snowboard-Mama im Weltcup-Zirkus. 16 Monate nach der Geburt von Sohn Lorenz gewann die 24-Jährige beim Parallel-Riesenslalom am Sudelfeld den ersten Weltcup seit ihrer Babypause. Die Olympia-Zweite von 2006 setzte sich beim Heimspiel im Finale gegen die Österreicherin Marion Kreiner durch.

Auf dem Weg in die Endläufe bezwang die Miesbacherin in einem packenden Halbfinale Jekaterina Tudegeschewa, die neunmalige Weltcupsiegerin aus Russland, um zwölf Hundertstel. Kober stand bei allen drei Riesenslaloms dieser Saison auf dem Podest. Sie liegt nur 160 Punkte hinter der führenden Patrizia Kummer aus der Schweiz. Ihr nächstes großes Ziel sind die Winterspiele in Sotschi 2014, "die Weltmeisterschaft in Österreich im Jahr danach ist aber auf jeden Fall auch noch interessant."

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