Mehr Sicherheit für Buschreiter

Als Konsequenz aus dem Tod des deutschen Spitzenreiters Benjamin Winter vor knapp einem Jahr will die Deutsche Reiterliche Vereinigung FN die Sicherheit in der Vielseitigkeit weiter erhöhen.

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Einen wesentlichen Bereich der Maßnahmen bildet die Entwicklung neuer Hindernissysteme. Dafür will die FN in den kommenden drei Jahren rund 250.000 Euro investieren. "Ziel ist es, dass die Hindernisse im richtigen Moment das Richtige tun", sagte Dennis Peiler, Geschäftsführer des Deutschen Olympia-Komitees für Reiterei (DOKR), in Warendorf.
"Wir wollen keine fliegenden Pferde mehr." Ein weiterer Punkt ist die verbesserte Notfallversorgung durch Ärzte, die sich speziell für den Pferdesport weitergebildet haben. Zudem soll die Obduktion von tödlich verunglückten Pferden obligatorisch werden und an der Weiterentwicklung von Airbag-Westen gearbeitet werden.

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