Kröll siegt im Hundertstelkrimi, Keppler sauer

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Chamonix/ -

Garmisch-Partenkirchen - Klaus Kröll hat im Hundertstelkrimi von Chamonix die Schweizer Schussfahrtdominanz beendet. Mit dem Minimal-Vorsprung von 0,01 Sekunden auf den Amerikaner Bode Miller jubelte der 31 Jahre alte Steirer über den ersten österreichischen Abfahrtssieg seit knapp elf Monaten. Dahinter folgte mit weiteren vier Hundertstel Rückstand der Schweizer Didier Cuche und die beiden viertplatzierten Romed Baumann und Erik Guay mit jeweils acht Hundertstel hinter dem Sieger.

Weniger am Material als an der frühen Startnummer eins scheiterte Stephan Keppler und kam bei frischer Piste nur auf Rang 51. "Es war beschissen. Ich habe brutal Schneepflug spielen dürfen", schimpfte der Achte von Kitzbühel und empfand die Bedingungen als "einfach lächerlich".

Weltcup-Punkte sammelte Tobias Stechert bei seiner Rückkehr nach zweiwöchiger Verletzungspause. Er erreichte als 23. sein zweitbestes Abfahrtsergebnis. Heute steht die zweite Abfahrt auf dem Programm, am Sonntag folgt die Super-Kombination.

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