Hockey: Kolletzky fällt wohl bis Saisonende aus

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Rückrundenstart in der Hallen-Regionalliga: Die Hockeyspieler des SSV Ulm 1846 fahren am Sonntag (16 Uhr) als Schlusslicht zur Hockey-Gesellschaft Nürnberg.

Rückblende: Die Nürnberger haben als Spitzenreiter die Vorrunde im Dezember abgeschlossen und nur beim Remis gegen den HC Bad Kreuznach Punkte eingebüßt. Zum Kontrast hat Ulm alle fünf Vorrundenspiele vergeigt und kann nur noch mit einer überragenden zweiten Serie den Hals aus der Schlinge ziehen. So wie vor Jahresfrist, als die Mannschaft von Trainer Uli Forstner aus den letzten vier Saisonspielen zehn Punkte eingeheimst hat und so in letzter Sekunde den Ligaerhalt schaffte. Neben den Ulmern sind bei zwei Mannschaften, die bei der Schlussabrechnung in die zweite Regionalliga runter müssen, noch Obermenzing (3 Punkte) und Hanau (6) höchst gefährdet.

Die Hoffnung, dass in den verbleibenden fünf Spielen Führungsspieler Kolja Kolletzky wieder zur Verfügung steht, ist zerstoben. Der frühere Berliner, der an einer Muskelverletzung an der Hüfte laboriert, ist trotz intensiver Therapie immer noch nicht spielfähig und dürfte bis zum Saisonende ausfallen. Ohne den routinierten Könner, der praktisch auch die gesamte Vorrunde ausgefallen ist, wird es ganz schwer, noch zu den nötigen Punkten zu kommen.

Trainer Forstner hat im Training die Schwerpunkte auf das Verhalten im gegnerischen Schusskreis und bei den Ecken gelegt und eine gewisse Verbesserung erkannt. Ob dies aber ausreicht, um in Nürnberg zu etwas Zählbarem zu kommen, wird sich zeigen.

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