Graubündens Aus macht den Münchnern für 2022 Mut

Die Bürger im Schweizer Kanton Graubünden haben sich gegen eine Olympia-Bewerbung für 2022 ausgesprochen und die Münchner Erfolgschancen im Fall einer erneuten Kandidatur dadurch deutlich erhöht. Nach dem Aus für die eidgenössische Konkurrenz bekommen die bayerischen Hoffnungen neuen Schub.

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Stadtsprecher Stefan Hauf sprach von einem "kräftigen Rückenwind" für eine mögliche Kandidatur der Landeshauptstadt um die Winterspiele 2022. Arno Hartung, stellvertretender Geschäftsführer der Olympiapark GmbH, sieht eine "zusätzliche Motivation, eine Bewerbung aktiv anzugehen".

Die Olympia-Pläne des Kantons Graubünden, der als harter Rivale Münchens hätte auftreten können, waren bei einem Bürgerbegehren am Sonntag von einer Mehrheit der Wähler abgelehnt worden. Für die Spiele 2022 gibt es bislang noch keine offiziellen Bewerber.

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