Goldener Bahnrad-Coup durch Bötticher

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Mit Überraschungsgold im Sprint und Platz drei im Madison haben die Medaillen-Festspiele der deutschen Bahnradfahrer, die acht Mal Edelmetall gewannen, bei der WM in Minsk ein glänzendes Ende gefunden. Der erst 21 Jahre alte Stefan Bötticher aus Breitenworbis in Thüringen feierte einen Tag nach Sprint-Silber von Kristina Vogel mit einer taktischen Glanzleistung seinen zweiten Triumph nach dem Erfolg im Teamsprint. Danach beendeten Henning Bommel und Theo Reinhardt im Zweier-Mannschaftsfahren mit Bronze die fünfjährige deutsche Durststrecke im Ausdauerbereich. Einzig die Teamsprint-Weltmeisterinnen Kristina Vogel und Miriam Welte benötigten gestern nach Stürzen im Keirin Trost.

Bötticher, der nach einer Niederlage im Achtelfinale erst über die Hoffnungsrunde weitergekommen war, setzte sich im Einzelsprint in zwei Finalläufen gegen den Russen Denis Dmitrijew durch.

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