Gojowczyk und Kamke im Achtelfinale von Newport

|
Peter Gojowczyk hat sich in seinem Auftaktmatch in Newport gegen Thai-Son Kwiatkowski aus den USA durchgesetzt. Foto: Daniel Maurer  Foto: 

Peter Gojowczyk und Tobias Kamke sind im Gleichschritt ins Achtelfinale des ATP-Tennis-Turniers von Newport eingezogen.

Der Münchner Gojowczyk besiegte zum Auftakt der „Hall of Fame Championships“ den amerikanischen Qualifikanten Thai-Son Kwiatkowski mit 6:3, 6:3 nach 51 Minuten. Er trifft nun in der Runde der letzten 16 auf die Sieger der Partie Victor Estrella Burgos (Dominikanische Republik) gegen Konstantin Krawtschuk (Russland).

Der 31-jährige Lübecker Tobias Kamke setzte sich gleichfalls mit 6:3, 6:3 gegen den Amerikaner Taylor Harry Fritz durch und trifft nun auf den an Nummer 3 gesetzten Italiener Adrian Mannarino, der in der ersten Runde ein Freilos hatte.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Kirchen-Schmierereien waren ein Aufschrei gegen Autoritäten

Drogen, Schulversagen und Probleme im Elternhaus: Das waren die Motive eines 20-Jährigen, der im Frühjahr drei Kirchen im Illertal mit Schriftzügen wie „Heil Satan“ beschmiert hatte. Jetzt geht er in eine Langzeittherapie. weiter lesen