Fünf neue Kinderschanzen mit Aufstiegshilfen pro Jahr

|

In deutschen Landen gibt es zwar Großschanzen in Oberstdorf (zwei), Garmisch-Partenkirchen, Klingenthal, Willingen und auch Titisee-Neustadt, an kleinen Schanzen mit Aufstiegshilfen aber fehlt es. Der Deutsche Skiverband (DSV) wird jetzt gegensteuern, um für den Nachwuchs ein qualitativ besseres Training zu gewährleisten. Dazu sollen in den nächsten drei Jahren 15 Kinderschanzen mit kleinen Liftanlagen ausgestattet werden, fünf pro Jahr.

Die Finanzierung übernehmen je zur Hälfte die Landesskiverbände und der DSV. Eine Aufstiegshilfe kostet um die 40 000 Euro. Selbst in Berlin gibt es 25 Kinder zwischen sieben und 13 Jahren, die fast täglich skispringen. vg

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Mieter entsetzt über Kahlschlag in grüner Oase

Mieter einer Villa am Michelsberg sind entsetzt über den Kahlschlag ihrer Grünflächen, die eine Oase für Pflanzen und Tiere gewesen sein soll. Die Ulmer Wohnbaugenossenschaft UWS hat die Maßnahmen angeordnet. weiter lesen