Fränk Schleck kündigt Karriereende an

|
Der Luxemburger Fränk Schleck wird seine Karriere als Radrennfahrer beenden. Foto: Yorick Jansens

"Die Erinnerungen an die Siege und die großartigen Zeiten, die ich in tollen Teams erlebt habe, bleiben für immer", sagte Schleck, der 2003 seine Karriere begonnen hatte. Neben seinen Erfolgen bei der Tour gehörten Siege beim Amstel Gold Race (2006) und der Tour de Suisse (2010) zu den weiteren Höhepunkten seiner Laufbahn.

Schleck hatte aber auch Tiefen erlebt, wie etwa seine Dopingsperre im Jahr 2012. Nach seiner Rückkehr konnte der Rundfahrt-Spezialist nie wieder an alte Erfolge anknüpfen. Sein fünf Jahre jüngerer Bruder Andy, der 2010 die Frankreich-Rundfahrt gewann, hatte bereits 2014 wegen anhaltender Knieprobleme aufgehört.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Der neue Ulmer Theater-Intendant stellt sein Leitungsteam vor

Kay Metzger, der künftige Intendant, hat sein Leitungsteam vorgestellt. Den Schauspielchef kennt das Publikum: Jasper Brandis hat im Großen Haus schon „Kasimir und Karoline“ inszeniert. weiter lesen