Erste Überraschungen, erste Enttäuschungen bei der EM - Gefühlsmix bei den "Ex"

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Wenig Zuschauer Die Deutschland-Gruppe A bei der EM hat ihren ersten Spieltag absolviert und zum Auftakt gleich die erste kleine Überraschung geliefert. Vor der enttäuschenden Kulisse von 745 Zuschauern in der Tivoli-Arena (Kapazität von knapp 5000) musste sich Israel, der letzte Vorrundengegner der deutschen Mannschaft, Großbritannien mit 71:75 (66:66, 30:34) nach zwei Verlängerungen geschlagen geben. Myles Hesson, ehemaliger Spieler des Bundesligisten Ratiopharm Ulm, wollte das jedoch nicht als große Überraschung werten. "Dass wir der Außenseiter in der Gruppe sind, haben immer andere gesagt", meinte der Engländer. In der zweiten Partie setzte sich die Ukraine nach einer spannenden Schlussphase mit 58:57 (26:36) gegen Belgien durch. Eugene Jeter erzielte mit einem Bonusfreiwurf drei Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit den entscheidende Punkt für die Ukraine. Diese Partie sahen sogar nur 740 Zuschauer.

Polen zittert schon Zwei ehemalige deutsche Bundestrainer waren gestern auch am Start. Henrik Dettmann feierte mit Finnland einen 61:55 (32:19)-Sieg über Favorit Türkei um NBA-Profi Ömer Asik (Houston Rockets). Dirk Bauermann hat mit Polen dagegen eine überraschend hohe Auftaktniederlage kassiert. Gegen Georgien unterlagen die Polen in Celje mit 67:84 (22:39). Sie müssen damit angesichts der weiteren Vorrundengegner Tschechien, Kroatien, Titelverteidiger Spanien in der Gruppe C schon um das Erreichen der Zwischenrunde bangen. tgo/dpa

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