Der "rheinische Bulle" geht mit einer Medaille

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Andreas Tölzer freut sich nach der Revanche am Zuckerhut. Foto: afp

Als Sieger kehrte Schwergewichtler Andreas Tölzer der Judo-Matte den Rücken. Bei der Weltmeisterschaft in Rio de Janeiro bezwang der 145-Kilo-Mann aus Mönchengladbach im letzten Kampf seiner Karriere den Russen Alexander Michajlin und sicherte sich nach Silber 2010 und 2011 zum Abschied diesmal Bronze. Bei den Sommerspielen in London hatte Michajlin noch den Einzug Tölzers ins olympische Finale verhindert.

"Den letzten Einzel-Wettkampf meines Lebens mit einem Sieg zu beenden, ist wahnsinnig schön", jubelte der 33-jährige "rheinische Bulle" nach seiner süßen Revanche am Zuckerhut. Künftig wird er als stellvertretender Leiter an der Kölner Sportförderkompanie arbeiten.

Tölzers Bronze krönte das starke Auftreten der deutschen Judoka in Brasilien. Das DTB-Team, das zuletzt 1997 mehr Medaillen gewonnen hatte, scheint auf einem sehr guten Weg in Richtung Olympia 2016 an gleicher Stätte.

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