Cipollini will sich Bluttest unterziehen

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Der mit Dopingvorwürfen konfrontierte ehemalige italienische Radsport-Star Mario Cipollini will seine Unschuld mittels eines Bluttests beweisen. Damit will der 45-jährige Ex-Sprinter belegen, dass die beim umstrittenen Arzt Eufemiano Fuentes sichergestellten Konserven nicht ihm zuzuordnen sind. Das teilte Cipollinis Rechtsanwalt Giuseppe Napoleone in einem Schreiben an die Gazzetta dello Sport mit. Das Blatt hatte berichtet, der Straßenweltmeister von 2002 sei Kunde des spanischen Mediziners gewesen. Cipollini habe 2002 Blutkonserven, Epo, Anabolika und Hormone von Fuentes erhalten. Die Kontakte zwischen Cipollini und Fuentes hätten 2001 begonnen. In den Monaten zwischen Dezember 2002 und Mai 2003 habe Cipollini 25 Blutkonserven benutzt. Er sei unter dem Namen "Maria" in der Kartei geführt worden. Auch dem Schweizer Fabian Cancellara wird Kontakt zu Fuentes nachgesagt.

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