Chaotische Anreise sorgt für Verärgerung

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Eine chaotische Vorbereitung auf das Rückspiel im CEV-Pokal-Viertelfinale bei Robur Tiboni Urbino hat bei den Volleyballerinnen von Smart Allianz Stuttgart für Verärgerung gesorgt. Wegen der extremen Kälte in Italien und erwarteter Anreise-Schwierigkeiten hatte der deutsche Pokalsieger seine Reise am Montagabend kurzfristig storniert. Gestern brach der Stuttgarter Tross dann doch Richtung Italien auf, nachdem der Europäische Volleyball-Verband (CEV) Sanktionen angedroht hatte. "Wenn Stuttgart nicht antritt, dann waren sie zum ersten Mal und für eine lange Zeit zum letzten Mal im Europapokal vertreten", sagte Thorsten Endres, Administrativer Direktor der CEV in Luxemburg.

"Offenbar ist dem Verband die ordnungsgemäße Durchführung des Wettbewerbs wichtiger als die Sicherheit der Sportler", sagte der Stuttgarter Manager Bernhard Lobmüller. "Wir wissen, dass das Spiel am Mittwoch um 18 Uhr angepfiffen wird." Alles andere sei ungewiss: "Das ist wie bei einer Reise mit Überraschungshotel." Immerhin wissen die Stuttgarter jetzt, dass die Partie kurzfristig nach Pesaro an der Adriaküste verlegt worden ist, wo die Wetterbedingungen derzeit nicht so extrem sind. Das Hinspiel hatte der Bundesligist in heimischer Halle mit 0:3 verloren.

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