Böses Erwachen in Stuttgart

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Beim klassentieferen PSV Stuttgart schied Oberligist SSV Ulm 1846 nach einer schwachen Vorstellung im Viertelfinale des württembergischen Wasserball-Pokals aus. Die ersatzgeschwächte Mannschaft von Trainer Wolfgang Leißa verlor deutlich mit 7:14. Nur beim 1:0 und 2:1 lagen die Ulmer anfänglich zweimal in Führung. Häufig wurde der großgewachsene gegnerische Center, der die geringe Wassertiefe von 1,80 Meter geschickt ausnutzte, für die Ulmer Abwehr zum Problem. So gerieten die Gäste relativ rasch mit 2:5 in Rückstand, konnten bis zur Pause aber zum 5:5 ausgleichen. Danach häuften sich die individuellen Fehler bei den Ulmern, die vorentscheidend 6:10 in Rückstand gerieten. Nachdem der Traum von einem Titel ausgeträumt ist, wollen sich die Ulmer bei der nächsten Aufgabe wieder in Stuttgart besser präsentieren: Am 5. März spielen sie beim SV Cannstatt III um Punkte.

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